In Würde altern

gesund SEIN bis ins hohe Alter

11.-20. Nov 2022

Online Homöopathie Kongress

Michael Antoni

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Michael Antoni
Auf den Spuren der Libido - Wege der Freude zu einer erfüllten Sexualität
Ein sehr starkes Gespräch! Michael Antoni beleuchtet dieses sensible Thema auf sehr berührende Weise und vermittelt neue Denkansätze. Hilfreiche homöopathische Arzneien wie den Singschwan und das Elfenbein haben sich in seiner Praxis bewährt und werden vorgestellt.
Tipp: Ein wunderschönes Interview, das eine heilsame Offenbarung für Frauen ist und für Männer Chancen aufzeigt. Ein Interview, welches zum Weiterleiten und für einen regen Austausch von Paaren geeignet ist. Ein Muss für jede Frau!
Bonus: Das gesamte Interview haben wir in ausführlicher Form für dich verschriftlicht! Außerdem findest du im Kongresspaket einen seltenen Artikel zu Elfenbein.

Dipl-Ing. (FH) der Elektrotechnik. Heilpraktiker in eigener Praxis seit 2003 mit den Schwerpunkten Homöopathie und Astrologie.
Dozent für Homöopathie an der Samuel Hahnemann Schule in Berlin.
Die große Leidenschaft liegt im Verständnis der Selbstheilungsprozesse. Was bedeutet dieses Verständnis für das Menschenbild, die konkrete Haltung und Rolle des Therapeuten, die Bedeutung der Erkrankung und die veränderte Rolle des Erkrankten im Genesungsprozess.

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47 Kommentare

  • urs

    …und was ist mit den vielen Menschen, die durch Trennung oder Tod des Partners im Alter alleine sind…
    schade, dass hier kein Bild entsteht, wie Lebendigkeit auch in der Lebensform erfüllt sein kann…

    • Gabi

      Lieber Urs
      Danke für die schöne Anregung
      Ich werde das Thema im nächsten Interview mit ihm aufgreifen
      Wahrlich wichtig ❣️
      Ganz liebe Grüße
      Gabi

    • Susanne

      dieser Aspekt hat mir auch gefehlt in diesem Gespräch – sonst aber interessant

  • Emilia

    Nicht nur ein Muss für Frauen.
    Ein Muss für alle Menschen, die Lebendigkeit lieben lernen wollen. Ich bin beglückt von dem Interview.

    So ein sensibles Thema und die Sanftheit und Wärme von Michael Antoni und eurem Gespräch holt ab, erkennt an, spricht an und habe das Gefühl, das trotzdem nicht der erhobene Zeigefinger da ist, in einem Raum der so voller Judgement und Scham ist. Danke!

  • Emilia

    Singschwahn „Grundlegendes Gefühl hässlich zu sein“… Da fällt mir Andersons Märchen stark ein… Das hässliche Entlein

    • VG

      Hans Christian Andersen, Märchen

  • Brigitte

    HERZENS DANK lieber Michael und Gabi – ihr seid so ein SEGEN. Während des Interviews machte sich so ein wunderbar kraftvoller Frieden breit, der nur geschehen kann, wenn die Menschheits- und Weltthemen von der Basis aus angeschaut und geheilt werden. Ich wünsche mir genau in so einer Welt zu leben. DANKE für DEIN Wissen teilen und SEIN lieber Michael und liebe Gabi

  • Beate Iding

    Gabi und Michael, was für ein Segen, dieses Interview! So ermutigend, inspirierend und erfrischend für Menschen, die älter und alt werden. Bitte werft eure Visitenkarten flächendeckend per Hubschrauber über das Land, damit möglichst viele Menschen zu euch finden und damit wieder in ihre Freude und Kraft :-))))

    • Gabi

      Liebe Beate ,
      Das war das lustigste Kompliment das ich je gekriegt habe
      Das mit den Visitenkarten hat mich zum herzlichen Lachen gebracht 😀
      Dafür danke ich dir 🥰

  • Manfred S.

    da hat einiges gestimmt. zum teil wars mir aber nicht differenziert genug.
    das thema scham war mir zu überbetont. eher ein barium-anteil im gesagten.
    generell stimme ich Michael zu, dass männer so manches defizit mit sich herumschleppen. das grundübel ist nicht der ungelebte eros. die wurzel des dilemmas besteht darin, dass jungs, männer durch ihre sozialisation von vielen emotionen abgeschnitten werden und dann im kopf ein stück weit sicherheit suchen und finden, siehe z.b. die lycopodium-männer. das reicht dann natürlich nicht für eine beziehung oder intimität.- die lösung ist an sich ganz einfach: sich wieder mit den emotionen verbinden, sie fühlen, ihnen ausdruck geben und schauen, was für emotionen hat die frau. wenn das von beiden gepflegt wird, findet man sich in einer gesunden beziehung.

  • Renate Barbara

    Welch eine soooo wertvolle Bereicherung für uns alle…wow…Ich danke dir, lieber Michael Antoni, für dein Mitteilen deines so tiefen und weiten Wissens….So viele Ebenen, die du verbindest, öffnen mein Herz und meine Seele…ich empfinde so viel Freude in mir beim Lauschen eurer Worte.
    Mögen wir alle unsere Lebendig-Sein wieder entdecken. Das ist echte Friedenarbeit.
    Herzlichen Dank an dich, liebe Gabi, für dein Wirken in diesem wundervollen Kongress.
    Ich grüße euch von Herzen, Renate Barbara

  • Hanni Krug

    Am Anfang war das Wort, die Liebe, die Schöpferkraft und damit die Lebendigkeit.
    Ein Wunder und voller Vortrag, diesen Ursprung wieder entdeckt zu haben.
    Bedürfnisse bedürfen – , be – sein‘ dürfen – eröffnet einen neuen Zugang für alle Menschen. ❤️Danke für diesen so mit selbstverständlicher Liebe gefüllten Vortrag.

  • Barbara Le

    Danke. Danke, Danke. Ein wunderbares Interview! Wo bekomme ich das Mittel Elfenbein? Ich hätte es gerne.

  • Meggy

    Was für ein Segen,Euch zuhören zu dürfen und an diesem komplexen Wissen teilhaben zu können,liebe Gaby und lieber Michael. Wie krank wir im Umgang mit den natürlichsten und bereicherndsten Möglichkeiten des Mensch seins,sein können.Ich denke an meine 1904 geborene Großmutter, die mit stolz erzählte,ihren Mann nie nackt gesehen zu haben…

  • Annette

    schade – nach den euphorischen ersten Kommentaren, die ich las, hatte ich einiges an wertvollem Inhalt erwartet. Für mich eines der bisher schwächsten, weil zu verkopften und inhaltlich nicht zutreffenden Interviews.

    Beispiel: eine Frau wird durch die Geburt eines Kindes erwachsen, ein Mann hat diese Erfahrung nicht und wird daher nicht erwachsen durch das Vater werden.

    Widerspricht meiner eigenen Lebenserfahrung völlig. Ich bin mit Anfang 20 Mutter geworden, doch wirklich erwachsen wurde ich erst, als meine Tochter schon erwachsen war und ich begann, meine in früher Kindheit erworbenen Traumata zu heilen.

    Auch die Mittelbeschreibung von Lac Caninum entspricht nur in sehr geringem Umfang dem, was ich von diesem Mittel bisher erlebt habe. Statt dessen gibt es auch hier wieder eine sehr verkopfte, an Einzelbeispielen herbeigeführte Wirkungsbeschreibung, die dem Mittel nur in sehr geringem und verfälschten Umfang gerecht wird.

    • Gabi

      Liebe Annette ,
      Es freut mich für dich, das es dich nicht betrifft und auch deine Selbsterkenntnis finde ich stark
      Ich kann dir aus meiner 24 jährigen Praxiserfahrung sagen dass es extrem viele Frauen betrifft und ich sehr dankbar bin, dass ein Mann diese Frauen sieht .
      Ich denke das es wichtig ist respektvoll mit verschiedenen Erleben umzugehen . Frieden und Heilung entsteht wenn alles sein darf, ohne das wir andere und anderes abwerten müssen
      Es ist völlig ok das es dich nicht erreicht hat oder du dich darin nicht gesehen fühlst , aber bitte Werte andere Menschen nicht ab
      Danke 🙏

      • Stefan

        Liebe Gabi,
        ich wüßte gern, an welcher Stelle Annette andere abgewertet hat. Soweit ich sehen kann spricht Sie von Ihrem Empfinden was das Interview mit Ihr gemacht hat und Ihren Erfahrungen:
        „Für mich…“; „Widerspricht meiner eigenen Lebenserfahrung…“; „entspricht nur in sehr geringem Umfang dem, was ich…“
        Solche Formulierungen, „aus meiner Sicht“ oder “ das hat sich bei den Männern gezeigt, die ich behandelt habe“ hätte ich mir von Herrn Antoni gewünscht.
        Stattdessen höre ich von Ihm Aussagen über „die Männer“.
        Das ist für mich nah an den Du-Botschaften, die ich bzw. meine inneren Jungs von meiner, im Krieg traumatisierten Mutter kenne.
        Zumindest ich brauche für ein Miteinander echten Austausch, Mitteilen und Zuhören wie bei M.B. Rosenbergh (Gewaltfreie Kommunikation) oder Gopal N. Klein (Ehrliches Mitteilen).
        Ich stelle NICHT in Frage was Frauen alles durch Männer erlitten haben.
        Und der respektvolle Umgang den Du forderst schliesst aus meiner Sicht auch ein, dass sich nicht nur die hier zu Wort melden dürfen, die das Interview nur großartig fanden.
        Alles darf sein, solange andere und anderes nicht abgewertet werden.
        Alles Liebe
        Stefan

    • Stefan

      Liebe Annette,
      auch für mich ging es in diesem Interview nicht wirklich genug in die Tiefe. Was das „Erwachsen-werden“ angeht, gehe ich einen ähnlichen Weg wie Du – über die „Arbeit“ (SomaticExperience, IOPT, Ehrliches Mitteilen, etc.) mit meinen entwicklungs-traumatisierten inneren Jungs.
      Alles Liebe
      Stefan

  • Kristine

    schön das Thema anzusprechen. Bis zur 20. Minute hab ich durchgehalten beim Anhören. Es ist für mich auch eher so nen schamhaftes drumrumgerede und gestotter über Organe und so. Das was über Frauen und Männer gesagt wird erscheint mir auch eher etwas klischeehaft. Und Sexualität ist auch für Frauen wichtig wenn sie nach dem Tod des Partners länger alleine sind. Nur seine Bedürfnisse offen aussprechen…wo denn? Im Internet? Und das einzige was zum Thema wirklich wichtig ist…für viele ist Sexualität mit Liebe dazu wichtig……und die einzige Scham die mir einfällt ist sich auszuziehen wenn man nimmer so frisch ist…

  • Sabine Mayr

    Herzlichen Dank,
    alles stimmig und passend….
    Mach weiter so und teile dein Wissen.

    Herzliche Grüße Sabine Mayr

  • Linda

    Stimmig auch in Bezug auf das aktuelle Geschehen in der Gesellschaft in den letzten 2 Jahren…Wir sind eine adoleszente Gesellschaft, die erst noch erwachsen werden muss um Verantwortung zu übernehmen…

  • Inga

    Lieber Michael, liebe Gabi, jetzt im Alter von Mitte 60 bekam ich durch Euch entlastende Erklärungen über meine Ex-‚Kindmänner‘ und meine Vergeblichkeiten neben ihnen; danke sehr, danke! Und wie sehr lässt es mich hoffen, für mich und meine älteren und alten nahen Menschen, die wir innerlich so jung sind! Dass wir auch körperlich uns verjüngen, weiterentwickeln und gesunden können. Ich hoffe so sehr für die Männer! Und erlebe schon solche Mengen seelisch-geistige, freundschaftliche Geschenke von ihnen.Vieler Menschen Lebendigkeit wächst schon- in verschiedensten Formen! Von Herzen Dank und Grüße! Inga

  • Christel Henrichmann

    Es war ein warmherziges Interview, es hat mir viel gegeben, gelernt… Und Ansätze zur weiteren Heilung gegeben… Das Mittel Singschwan bekommt msn leider nur mit Rezept…. Von Herzen 💕 DANKE ❤️

  • Martina

    Lieber Michael, vielen Dank für das tolle Interview. Ich fand Deine Art das Thema zu präsentieren sehr angenehm. Für mich als Hebamme (mit Homöopathie Kenntnissen), war das Beispiel mit den Orgasmen -Eisprung und Samenerguss sehr interessant, da ich dieses so, noch nie betrachtet habe!
    Da ich nun auch in „das“ Alter komme (nächstes Jahr werde 60), bestätigte mir das Interview auch nochmal meinen gesunden Weg, den ich bisher gegangen bin und ich auch weiter gehen werde!
    Merci!

  • Claudia

    Vielen Dank für dieses Interview, sowohl von Michael wie auch von Gabi.
    Ich fand es wirklich sehr interessant und habe auch einiges aus Männersicht erfahren, worüber ich mir bisher keine Gedanken gemacht habe.

  • Angela

    Lieber Michael, liebe Gabi,
    ein sehr wertvolles Interview, es hat mir gerade für die Zweisamkeit für so manche alltäglichen Begegnungen die Augen geöffnet.🙏🙏🙏
    Gebt ihr die Bezugsquelle für Elfenbein und Singschwan
    bekannt.

  • Jessie

    Kann den Männern in Bezug auf Befreiung und

    Identitätsfindung Björn Leimbach, Männlichkeit leben,

    ans Herz legen …

  • Ute

    dieses Gespräch ist einfach ein Geschenk!
    So herzlichen Dank dafür!
    Ute☀️

  • Diana

    Ich habe mir schon vieles von Michael Antoni angehört und angeschaut und bin jedes Mal wieder sehr begeistert von seinen Worten! Vielen Dank dafür!!!
    Was ich etwas schade finde ist, dass ihr bei diesem Thema „Ein Muss für jede Frau!“ unter Euren Text schreibt…und auch die Kommentare hauptsächlich von Frauen kommen. Ich fänd es sehr wichtig, dass mehr Männer davon hören!

  • Elsa Wolf

    Vielen Dank

  • Herta

    Ja, da wurde mir durch das anrührende Interview viel klarer, warum unser Miteinander Altwerden fühlbar unsere Nähe, Vertrautheit, Zartheit, Zärtlichkeit , Verantwortlichkeit für sich und den Anderen verändert und vertieft hat. Wir sind 85 und 83 Jahre alt, 57 Jahre verheiratet.
    Vorausgegangen sind viele Zeiten: Glückseligkeit, Einsamkeitsempfindungen, Sehnsucht, Suchen, Enttäuschungen, immer mit Hoffnung und Zutrauen unterlegt, Verlässlichkeit, Vergeben, Kämpfe, Empfindlichkeiten, Staunen, Ausprobieren. Nachdem ich in der Rente nach meinem Platz forschte, an dem ich unsere kommenden Jahre zufrieden leben könnte, beschloss ich, alles das zu sagen, was mir guttat und das was ich brauchte. Ich wurde auch sperrig. Gut war, daß ich mit einer großen Portion Humor gesegnet bin und viel Geduld und Hartnäckigkeit bei dem Ehelebenwandlungsprozess aufbringen konnte. Außerdem liebte ich ihn sehr, widerstand seinen Versuchen, die alte, vertraute Ehefrau wiederzubekommen und siehe, wir fanden Schritt für Schritt eine Balance, die wir so noch nicht kannten und die bis heute trägt.
    Ich hätte nie gedacht ( zwar immer gehofft), daß zusammen Altwerden so witzig, überraschend und liebevoll sein könnte. Vielleicht hat unser gemeinsamer Glaube auch geholfen, diese Hürden anzugehen und zu überwinden. Mal sehen, was es noch gibt, es ist noch einiges zu tun
    Zu diesem Bekenntnis hat mich dieses ganz und gar authentische Interview gebracht. Danke von Herzen

    • VG

      Danke für dieses wunderbare Bekenntnis! Es hilft mir sehr, mutiger zu werden! Bin auch 50 Jahre verheiratet, und es ist nicht so einfach…

  • Michael Antoni Interview

    Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für dieses Interview , dass mir so mein Wissen vervollständigt hat und sooo lehrreich war!

    Vielen vielen Danke Herr Michael Antoni und auch an Heidi Schröck für die guten Fragen
    Sophie

  • Manfred S.

    der schwan ist bei remedia erhältlich.
    https://www.remedia.at/shop/Cygnus-cygnus/a9050123?searchTerm=Singschwan

  • Birgit

    sehr interessanter Vortrag mit wichtigen homöopathischen Arzneien! Danke.

  • Anne Liedmann

    So ein wunderbar berührender Beitrag. Wirklich ein absolutes Muss für alle Menschen auf der Suche

  • Sylvia

    So ein wunderschönes Interview!
    Ich habe noch nie einen Mann so tiefsinnig und ganzheitlich über Sexualität bei Mann und Frau bzw. Samenerguss=Orgasmus usw. reden gehört.
    Vielen Dank Michael Antoni.
    Da die Jungen überwiegend von Frauen „erzogen“ werden, machte ich mir schon vor 40 Jahren viele Gedanken zum Thema, wie Jungen es in unserer Gesellschaft schaffen können, ohne anwesenden Vater, ein gesundes männliches Bewusstseins des Friedens in sich heran reifen zu lassen. Nun gibt es ja Gott sei Dank immer mehr Männergruppen, die dafür Rituale anbieten, um einen Teil davon nachzuholen und die eigene männliche Identität in sich zu fühlen und zu entfalten, wie es der letzte Männer-Kongress von Martin Braun gezeigt hat. Danke Michael und Gabi für dieses hervorragende Gespräch, das meine Erfahrungen in vielen Punkten bestätigt hat.
    Und Danke für diesen bereichernden Kongress:
    Mögen wir alle in Würde altern können.

  • Silke

    Welche Potenzierung und Einnahme würdet ihr denn bei dem Singschwarm empfehlen?

    • Manfred S.

      da würde ich eine c30 oder 200 nehmen. und schauen, was passiert.

  • Gaby

    Ihr beide seid wahrlich ein Segen. Danke!

  • Pamela Pritz

    lieber Michael und liebe Gabi

    ich habe durch euch eine anderes Verständnises bekommen es ist ähnliches in meinem Leben passiert.
    Durch den Vortrag habe ich soviel erfahren dürfen ..Ich sage Danke..Danke ..Danke..
    Wie komme ich an das Mittel Singschwan und Elfenbein ..

  • Wolfgang

    Herzlichen Dank ! Diesen Austausch zu erleben>sehr wohltuend.
    Leider gibt es nur wenige Gelegenheiten sich als Mann mit Männern offen mitteilen zu können.
    Kann jedem Mann gleich welchen Alters sich mal die Info
    von ManKindProject anzuschauen. Habe mir selbst diese NWTA Wochenende geschenkt und dort zum ersten mal in meinem Leben ( war 50 ) einen geschützten Rahmen erlebt, indem sich Männer wahrhaftig zeigen können. Danach war ich ein anderer Mann!!

  • Roland

    Als Mann hat mich das Interview ehrlich gesagt etwas traurig gemacht und zugleich auch sehr aufgewühlt! Warum? Der Mann wird biologisch wie auch mental einmal mehr klein gemacht, als unreif und zum Kind erklärt aber es wird nicht erwähnt, wie es nunmal in unserer weiblich dominierten Welt dazu kommen konnte. Die Abwesenheit echter Männer als Väter führt dazu, dass Jungs vor allem von Frauen ins Mann sein initiiert werden. Durch die vorwiegend weiblich-feminine Kontrolle bzw. mütterliche Vorherrschaft wird der Junge regelrecht zu Gehorsam, Abhängigkeit und Impotenz erzogen und nicht zu männlichem Stolz, zu Selbstverantwortung, Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit. Das sind für mich die wahren Wunden der Männer, durch die sie in ein falsches Selbstbild hineingezwungen werden und was so zu diesen vertauschten Rollen zwischen Mann und Frau führt. Der Mann ist weder unreif noch abhängig oder kindlich, er ist von Natur aus ein stolzer, selbstbewusster und unabhängiger Mensch der leider Gottes verniedlicht, entkräftet und entmännlicht wurde durch die Unterdrückung seines wahren Wesens. Diese sogenannte verweiblichende Erziehung der Männer führt letzdendlich zu Agression, Gewalt, Perversion und dieser heutigen Gender Problematik!! Ich würde mir mal ein Interview wünschen, welches das wahre Mann sein wieder in den Vordergrund rückt und ihn nicht noch weiter in diese Rolle des Pantoffelhelden zwingt!

    • Stefan

      Lieber Roland,
      ich kann gut verstehen, was das Interview mit Dir gemacht hat. Ich selbst verspüre Wut, weil Herr Antoni „über alle Männer richtet“.
      Und diese Wut ist in Ordnung weil ich mich dadurch abgrenze. Das ist mir noch nicht lange möglich weil diese Wut in mir weggesperrt war seit fast 50 Jahren weil die Mutter mich sonst nicht „lieb gehabt“ hätte. Leider reicht es, aus meiner Sicht, nicht aus „einfach mal Verantwortung zu übernehmen. Überlebensmuster aus der Kindheit sind eher im Körper und im Reptilienhirnbereich abgespeichert. Mit dem Kopf und „reiss DIch doch einfach mal ein bißchen zusammen“ komme ich dem nicht bei.
      Ich stelle NICHT in Frage, wieviel Leid Frauen erlebt haben durch Ihre Männer, andere Männer, oder andere.
      Allerdings hinterlässt dieses Interview bei mir das Bild, dass die Männer alle einfach mal erwachsen werden müssen.
      Und dieses Bild greift mir zu kurz, richtet ungerecht über mich als Mann, entspricht nicht dem, was ich bisher an Erfahrungen gemacht habe, erlebt habe. Aus meiner Sicht braucht es Heilung sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen. Ob bei den einen mehr und den anderen weniger vermag ich nicht zu sagen.
      Alles Liebe
      Stefan

  • Lisa

    Das war ja wieder eine sprudelnde Quelle von Lebendigkeit für die Blüten und frisch Erblühendes unserer Leben. Merci

  • Ich für mich finde es nicht normal das leider auch verbreitete „nicht-leben“ der Sexualität. Und mein Körper findet das auch nicht…. und ja, das Thema ist leider schambesetzt.

    Mit zunehmendem Alter (ich bin 74) hängt meine Bereitschaft zum leben von Sexualität sehr stark an der Akzeptanz meines Bedürfnisses nach verantwortlicher vertiefter, Beziehung – Genau dies ist die Voraussetzung zum erwünschten „Ganzkörper erleben“ – Leib, Geist, Seele. Die Wahrheit ist, unterbleibt die Arbeit an Beziehung, gemeinsamen Entwicklungsschritten, ist das sehr hinderlich. Es unterbindet die eigentlich gegebene Anziehungskraft „Mann-Frau“. Der Zugewinn des an sich so wunderbaren „Gottesgeschenkes“ Sexualität“ bleibt aus.

    Die hier so einfühlsam geschilderte Sichtweise kann, könnte ganz viel bewirken und einen wunderbaren, gleichsam segensvollen Schritt in wunderbar erneuerte Lebensfreude darstellen.

  • Hannelore

    Ein sehr interessantes Gespräch, vielen Dank!

    Diesmal standen ja die Mittel für die Männer im Vordergrund.
    Ich fände es schön, wenn, z.B. im nächsten Kongress, dann mehr Mittel für Frauen vorgestellt würden, das hat mir hier noch gefehlt.
    Herzlichen Gruß
    Hannelore

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