Sonntag, 19. Januar 08:00

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Prof. Dr. E S Rajendran MD(Hom.), Ph.D.

Senior Berater (Homöopathie), Mar Sleeva Medicity, Palai, Kerala, Indien Doktor MD (Hom), PhD, Professor, Direktor, Forscher, Autor.Senior consultant (Homeopathy), Mar Sleeva Medicity, Palai, Kerala, India Doctor MD (Hom), PhD, Professor, Director, Researcher, Author.

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Prof. Dr. E S Rajendran MD(Hom.), Ph.D.

Entdeckung von Nanopartikeln (NPs) in mehreren homöopathischen Arzneimitteln in allen Potenzen (6C-CM und LM1-LM30)

Dr. Rajendran gilt als "Wegbereiter" in der homöopathischen Forschung

Er gilt als klarer Denker, der für seine bahnbrechenden Fortschritte in Forschung und Praxis der Homöopathie bekannt ist.

Während seiner akademischen Karriere, die sich über drei Jahrzehnte erstreckt, hat er Tausende von homöopathischen Ärzten zu den besten Praktikern ausgebildet.

Dr. Rajendran ist ein führendes Licht in der heutigen Welt, das die wissenschaftliche Überlegenheit der Homöopathie als therapeutischen Ansatz etabliert

Zeugnisse von Tausenden von geheilten Patienten mit verschiedenen chronischen Beschwerden machen ihn zu einem wertvollen Arzt

Er gilt als eine Autorität in Forschung, Praxis und Philosophie der Homöopathie.

Dr. Rajendran's veröffentlichte Forschungsarbeiten, Bücher als Autor und Co-Autor, Vorträge auf internationalen und nationalen Konferenzen machen ihn zum wertvollsten Originaldenker dieser Zeit.

Discovery of Nanoparticles (NPs) in multiple homeopathic drugs in all potencies (6C-CM and LM1-LM30)

Dr Rajendran is considered as a “trail blazer” in homeopathic research

Considered as a clear thinker well known for his pioneering advances in research and practice of homeopathy

During his academic career spanning for three decades he has trained thousands of homeopathic doctors to become best practitioners.

Dr Rajendran is a guiding light in the current world establishing the scientific superiority of homeopathy as a therapeutic approach

Testimony of thousands of cured patients with different chronic ailments make him a valuable physician

He is considered as an authority in research, practice and philosophy of homeopathy

Dr Rajendran’s published research papers, books as author and co-author, papers presented in international and national conferences make him the most valuable original thinker of this time

Weitere Infos

Das detaillierte Buch:

3960145519

 

https://www.esrajendran.com

 

Author:

  1. The Ray of Civilization - Philosophy, Science, Religion, Spirituality, Art, Literature, Evolutionary     genetics and Medicine
  2. Nanodynamics - Nanoscience, Homeopathy, Physical sciences, Nanomedicine
  3. The Nucleus - Lectures on Chronic Diseases and Miasms
  4. New Lights - Lectures on Homeopathy and Philosophy

 

Technische Details des verwendeten Elektronenmikroskops

1- HRTEM (High Resolution Transmission Electron Microscope) Maschine war Jeol 2100, Betriebsspannung 200 KV, 200 mesh kohlebeschichtetes Kupfergitter, das für das TEM-Gitter verwendet wurde. Einzelne Säule messen 1,33 Mikron, Attached EDS wurde Oxford Instrument INCA X-sight in 200KV betrieben und der Strahlbereich war 50nm. Als Laboratorium wurde das Internationale und Interuniversitäre Zentrum für Nanowissenschaften und Nanotechnologie der Mahatma Gandhi Universität, Kottayam, verwendet. Diese Methode wird für die Analyse von metallischen und mineralischen Drogen verwendet.

2- FESEM (Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop). Maschine war Carl Zeiss, Modell Ultra 53 und das angeschlossene EDS war Oxford Instrumente X - Masse, 50 Sq.mm. Das verwendete Labor war das Zentrum für Nanowissenschaften und Ingenieurwesen, Indian Institute of Science, Bangalore. FESEM wird für die Analyse der pflanzlichen und organischen Drogen verwendet.

2- DLS (Dynamische Lichtstreuung). Horiba Scientific Nanopartikel - Nanopartikelw Analysator SZ- 100

Technical  details of the Electron Microscope used

1- HRTEM (High Resolution Transmission Electron Microscope) machine  was Jeol 2100, Operating voltage 200 KV, 200 mesh carbon coated copper grid used for the TEM grid. Single  column measure 1.33 micron, Attached EDS was Oxford instrument INCA X-sight operated in 200KV and beam area was 50nm. Laboratory used was The International and Inter university Centre for Nanoscience and Nanotechnology at Mahatma Gandhi University, Kottayam. This method is used for the analysis of Metallic and Mineral drugs.

2- FESEM (Field Emission Scanning Electron Microscope). Machine was Carl Zeiss, Ultra 53 model and the attached EDS was Oxford instrumens X - mass, 50 Sq.mm. Laboratory used was The Centre for Nanoscience and Engineering, Indian Institute of Science, Bangalore. FESEM is used to analyse the plant and organic drugs.

2- DLS (Dynamic Light Scattering). Horiba Scientific nanoparticle - Nanoparticlew analyser SZ- 100

Please see the attached file for the pictures of HRTEM

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Disclaimer

42 Kommentare

  • Christel Henrichmann

    Revolotionär…..danke für dieses amazing Interview…danke für eure Arbeit…ohne die diese Möglichkeit,diese wertvollen Vorträge und Infos,von zuhause aus zu bekommen….würde ich nicht diese umwerfenden Infos bekommen…

  • Dieses Video solltet Ihr mal unserem Gesundheitsminister weiterleiten, der ja die Homöopathie abschaffen will.
    Es scheint, das Pendel fängt an in die andere Richtung zu schwingen.
    Sehr schön, nur Mut.

  • Dieter

    Leider bleiben alle Interviews nach wenigen Minuten stehen und es geht nicht weiter, auch nach Stunden nicht.

  • Doris Berner

    Lieber Dieter ,
    das liegt vermutlich an deiner Internetverbindung, denn wir haben in die beste Technik investiert.
    Lieben Gruß
    Doris von UnitedtoHeal

  • Melanie Trojan-Bauer

    Was ein unglaublicher Geist, wirklich spannend und dabei unglaublich sympathisch! Oja, sollte tatsächlich an unseren ‚Gesundheits‘ Minister weitergeleitet werden…
    Da ich ein Kind mit Down Syndrom habe, das sich prächtig entwickelt schließt sich für mich hier wieder ein Kreis, danke Dr. Rajendran!

  • Manfred S.

    Dieter, bei mir bleibt kein video stehen. liegt bei dir vielleicht am internet-provider.

  • Gabi

    Ich seh das Video gerade auch zum ersten mal und ich bin so tief berührt und motiviert. Es ist so unglaublich. Jeder Muss das wissen, denn es ist genau das Gegenteil, was uns ständig als Unwahrheit in den Medien erzählt wird. Es motiviert mich zutiefst, mich noch viel mehr politisch zu engagieren und stimmt mich so sehr hoffnungsvoll. Genau mit solchen Menschen können wir den Wandel bewirken. Wir brauchen nur genug Menchen, die dieses Wissen verteilen.
    Danke lieber Mathias , dass du mit so viel Herzblut unser Baby United to heal trägst und dein Einsatz ist so ein großer Segen. Ohne dich wär all das niemals möglich. Ich fühle so viel Dankbarkeit für deine großartige Arbeit. Und du liebe Doris, die du Mathias in all dem stärkst und ihn so oft den Rücken für sein großes Engagemnet frei hälst.

  • Dieter

    Liebe Doris! Liebe Andere!
    Tja, wir wohnen auf dem Land auf der Schwäbischen Ostalb. 2 Vorträge sind ab ca. 10 Uhr einwandfrei gelaufen, dieser hier bleibt noch ab und zu stehen, ich werde ihn heute Abend anschauen. Vermutlich sind wieder alle Kinder am Zocken und um 10 Uhr mussten sie dann in die Kirche. Dann gings. Morgen ist Schule und es wird alles wieder normal.
    Danke an alle und viel Freude und neue Erfahrungen mit dieser Reihe
    Grüße
    Dieter

  • Berchtold

    Was für ein wunderbarer Geist, unglaublich sympathisch, vielen Dank für dieses Interview.
    Es ist fantastisch was ihr auslöst und verbreitet.
    herzlichen Dank.

  • Tatjana

    Endlich!!! Ich wusste immer, dass es Menschen geben muss, die die Wirksamkeit der Homöopathie schon längst bestätigt haben – jetzt durfte ich einen davon „erleben“. Vielen Dank für dieses Video! Auch wenn er die Ergebnisse schon lange veröffentlicht hat – wir sehen, wie diese weder bei uns noch in den USA ankamen (warum wohl?). Für mich ist jetzt auch klar, warum v. a. westliche Wissenschaftler mit Hochdruck an „Nano-Arzneimitteln“ forschen, denn ich glaube, dass die Verantwortlichen diese homöopathischen Studien bereits kennen (und deren Wirkungsbereich) …..
    Hochinformativ!

  • Friederike Stoppel

    wirklich absolute Hochachtung vor Eurer Arbeit! Diese Online-Kongresse sind so inspirierend und ich bin Euch so dankbar! Aber gerade diese Interview solltet ihr unbedingt auf Youtube stellen, damit es alle Homöopathen auf ihre Seiten verlinken können und sich dieses Wissen endlich wie ein Lauffeuer über die ganze Welt verbreitet. Diese Forschungsergebnisse kann man nicht einfach wegdiskutieren, Ihr würdet der ganzen Homöopathiewelt einen nicht zu beschreibenden Dienst erweisen.
    Insgesamt würde ich an Eurer Stelle die Audiospuren Eurer Interviews als Podcast veröffentlichen, so dass möglichst viele Menschen in den Genuss dieses Paradigmen wechselnden Wissens kommen. Ihr könntet einen Spendebutton einfügen, es sind bestimmt viele dazu bereit, Euch für Euren enormen Aufwand zu entschädigen. Und wenn viele ein wenig spenden, das Wissen dafür aber in die Welt entlassen wird, dann haben vielleicht alle mehr davon, als wenn wenige das Kongresspaket kaufen, das Wissen aber nur wenigen zur Verfügung steht und es die Homöopathie weiter so schwer hat wie bisher. Was Ihr tut wird das Leben vieler verändern, vielleicht gibt es irgendwann nicht nur ein Hahnemanndenkmal sondern ein Mathias, Doris und Gabi – Denkmal. Alles Liebe und macht unbedingt weiter so!
    Friederike

    • Mathias Berner

      Liebe Friederike,
      ja, das haben wir vor. Wir werden das Interview auf unsere Seite laden.

  • Michaela

    Das Buch Nanodynamik zeigt 240 elektonenmikroskopische Fotos. Man findet hauptsächlich platonische Körper, Kugelstrukturen oder Lebensbaumähnliche Strukturen. Miguel Corty hat das Buch ins Spanische übersetzt, aber keiner der spanischen Homöopathen interessierte sich dafür. Dann hat er es in Deutsche übersetzt und an verschiedene homöopathische Gesellschaften geschickt. Es kam entweder keine Antwort oder offene Ablehnung. Die offizielle klassische Homöopathie hat sich in der „Informationsmedizin“ eingerichtet. Sie wollen von materiellen Komponenten nichts wissen, nicht einmal DHU oder Heel. Das Umdenken über die Anwendung der verschiedenen Potenzen scheint alle schwindelig zu machen und erst recht der Gedanke der Transformation von Materie, wie es sich durch die spektroskopische Atomanalysen aufdrängt. Die Zeit der newtonianischen Physik ist seit 100 Jahren vorbei, in der Nanowelt gelten andere Regeln, das gilt auch für die Homöopathie. Jeder Homöopath hätte mit diesem Buch einen Beweis gegen die Skeptiker in der Hand, aber das Buch liegt im Keller des Verlags fast unbeachtet.

    Dr. Michaela Dane

  • Alf Lüchow

    sehr gute fragen matthias und so konnte herr rajendran viel von seinem wissen mitteilen.
    Danke!

  • Ennah

    Das ist sensationell und absolut wunderbar! Diese Erkenntnisse eröffnen fällig neue Argumentationsgrundlagen. Das macht glücklich und mutig. Tausend Dank!
    Es kann so schön sein, zu den Spinner zu gehören 🙂

  • Huberta Rabbow

    Ich bedanke mich von Herzen! ich habe fasziniert zugehört und bin tief beeindruckt von diesem Interview Prof. Rajendrans. Als Homöopathin bin ich so ermutigt, dass diese schlechte Stimmung in Deutschland gegen die Homöopathie sich wenden kann, durch Menschen wie ihn. Danke an Euch alle für diese wunderbare Arbeit !!

  • Christiane Schuster

    Ihr wundervollen Initiatoren,
    danke !!! Grandios !!! Ich bin sehr motiviert , weiter zu lernen !!!

  • renate bode

    absolut faszinierend…..sensationell!

    fühle mich in meinem gefühl bestätigt!
    diese forschungsergebnisse müssen der öffentlichkeit ……
    den regierungen zugänglich gemacht werden…
    fühle mich beschenkt!

  • Johann

    In Europa gibt es zu starke Reptos die das zu verhindern Wissen.
    Liebe Grüße

  • Vincent

    Tolle Arbeit, tolles Interview.
    Allerdings ging es damals auch durch die deutsche Presse und – soweit ich mich erinnere – schrieb auch die Süddeutsche Zeitung und andere, dass mit diesen Untersuchungen nur bewiesen worden sei, dass in einigen homöopathischen Arzneien einige „Verschmutzungen“ der Ausgangsstoffes enthalten waren, dass aber Homöopathie natürlich nicht wirke.

  • Karin

    Ein ganz großes Kompliment an euch!!!!!!
    Ich bin seit 20 Jahren tätig, habe niemals solch eine Masse an Qualität bekommen.
    Ihr macht das meiner Meinung nach genau richtig.
    Ich bin überwältigt von dem Beitrag und von den Beiträgen zuvor.
    Es ist ein schönes Gefühl, dazuzugehören.
    Weiter so,
    herzlichen Dank,
    Karin

  • Ursula

    Unglaublich, so ein tolles Interview und so ein sympathischer Mensch, bzw. Professor.
    Man kann wirklich nicht verstehen, daß diese Erkenntnisse noch nicht weiterverbreitet worden sind,
    ich meine in dem Sinne, daß es die „ganze“ Welt erfährt. Es gibt leider immer noch so viele Skeptiker gegenüber der Homöopathie. Es wäre besser, wenn die Menschen skeptisch gegenüber der chemischen Medizin wären.
    Vielen Dank nochmals an die Initiatoren und ich hoffe, daß nun endlich diese Forschungen eine breitere öffentliche Plattform bekommen, auch in der Polititk.

  • Kathrin

    Vielen Dank für die tolle Forschungsarbeit! Endlich wurden alle meine Fragen beantwortet.

  • Nina

    Absolut phantastisch!

    Ich fühle mich als wäre ich dabei gewesen, als die Entdeckung verkündet wurde, dass die Erde nicht platt sondern rund ist! (Auch wenn ich zu denen gehöre, die schon lange gespürt haben, dass die Erde rund ist, es aber nicht erklären konnten) 😉

    Natürlich sind die Gegenkräfte (noch) allgegenwärtig, stark wirkend und wirtschaftlich massiv an der Gegenwirkung interessiert (wie wir von Herrn Dr. Menachem Oberbaum gelernt haben: Der Flexner Report!)

    Aber, auch wenn die Verfassungsrichter aus der Politik gewählt werden und diese sehr stark von dieser Pharmalobby beeinflusst wird, man könnte es versuchen…

    MAN KÖNNTE ES VERSUCHEN… 😀

    DAS KIPPEN VON DEM MASERN-„SCHUTZ“-GESETZ vor dem Verfassungsgericht!

    Denn das begründet sich ja unter anderem auf die Aussage, es gäbe keine Alternativen!
    Und die gibt es ja definitiv!!!

    DANKE – DANKE – DANKE !!!

    Ich bin auch für die Verbreitung dieses Videos auf Youtube! Das wäre großartig!

    Und das mit dem Spendenbutton finde ich auch eine klasse Idee, weil ich schon fast ein schlechtes Gewissen habe, immer wieder mal an solchen tollen Online-Kongressen teilzunehmen, das Paket aber nicht (immer) zu kaufen. Zwei habe ich bereits gekauft (nicht eure), habe letztendlich aber gar nicht noch mal rein geschaut. Man bekommt ja wenn man einmal dabei war immer wieder die Hinweise für den nächsten Kongress und ich kann ja nicht alle kaufen. Im Grunde wäre es sowieso toll, auch einzelne Videos kaufen zu können für einen kleinen Betrag, oder eben per Spende…

    Gaaaanz liebe Grüße, Nina (Mutter einer ungeimpften gesunden 10jährigen, Homöopathie-Selbstanwenderin…)

  • Ellen

    Die Erkenntnisse von Dr. Rajendran lassen die Homöopathie in einem anderen Licht erscheinen. Und auch ich dachte gleich sehr enthusiastisch: Das ist es doch! Damit lässt sich dokumentieren, dass man in den verdünnten und potenzierten Mitteln einen Nachweis der Ausgangssubstanz finden kann. Das gibt Argumentationshilfen gegenüber den Menschen, die sagen, in den Mitteln ist nichts drin, deswegen kann da auch nichts wirken.
    Und was sagt Dr. Rajendran dazu wie es wirkt? Homöopathische Mittel haben das Potenzial das Erbgut zu verändern, da die Nanopartikel in den Zellkern eindringen können.
    Wenn wir diese These weiter denken, dann könnten aus den harmlosen Zuckerkügelchen auf einmal potenzielle erbgutverändernde oder erbgutbeeinflussende Kügelchen werden. Ich möchte nicht wissen, welches Fass dann aufgemacht wird. Und nun ist mein Enthusiasmus etwas eingetrübt, die Medaille hat immer zwei Seiten.
    Vielleicht lassen sich so die Reaktionen von Heel, der DHU und der HomöopathInnen nachvollziehen. Vielleicht braucht es noch etwas Zeit diese Erkenntnisse einzuordnen und die Folgen abzuschätzen.

  • Karin

    Ihr Lieben,
    es ist einfach nur phantastisch was Ihr in die Welt bringt. Vielen vielen Dank an Euch alle.
    Ich hoffe, dass dieses Video alle erreicht, die immer noch in dem Wahn leben, gegen die Homöopathie ankämpfen zu müssen.
    Wer jetzt noch nicht über eine Meinungsänderung in dieser Beziehung nachdenkt, dem ist nicht zu helfen.
    Aber ich verliere die Hoffnung nicht. Mit Menschen wie Euch, Mathias, Doris und Gabi, und den vielen wunderbaren Homöopathen dieser Welt kann es – und wird es – eine allgemeine Veränderung geben.
    Ich danke Euch von ganzem Herzen
    Karin Obert

  • Die Angst der Menschen vor Erbgut veränderten Substanzen ist begründet, daher sprechen wir von Nanotoxizität. Für die Homöopathie haben wir uns in den Vorträgen angewöhnt von nanokurativen Teilchen zu sprechen. Dieser Begriff spiegelt genau den Unterschied zwischen Chemie und Biologie wieder. Dass Homöopathie dem Körper nicht schadet und im schlechtesten Fall nur nicht wirkt wissen wir seit Hahnemann, insofern wird sich das mit dem Fass aufmachen in Grenzen halten.

  • Marion

    Guten Tag Herr Dr. Rajendran,

    vielen Dank für Ihre präzisen und klaren Erklärungen, die für jeden Laien veständlich sind. Auch vielen Dank an das United to heal Team, die eine vervorragende Arbeit leisten. Ich lebe in Frankreich. Hier wird Homöopathie von Allgemeinärzten (noch) sehr oft verschrieben. Homeöopathie ist ein Zusatzstudium (3 Jahre) zum allgemeinen Medizinstudium. Leider werden seit kurzem immer weniger homöopatische Arzneien von der Kasse übernommen. Privatpraktizierende Ärzte gibt es nur ganz ganz wenige, eigentlich fast gar keine, sodass ich vermute, dass in Frankreich die Homöopathie allmählich ihren Stellenwert verlieren wird. Die Erklärungen von Dr. Rajendran sind so plausibel. Ich denke an Umweltbelastung und Elekrosmok. 50 % der kaukasischen Bevölkerung haben die Gene für Entgiftung verloren. Dies sind Gründe für manigfaltige Erkrankungsbilder. Die Idee, alleine nur diese Gene wieder aktivieren zu können, könnte soviel Leid in der Zukunft verhindern. Ich wollte meiner Hausärztin ein Geschenk machen und ihr das Buch von Dr. Rajendran bestellen. Es gibt bei Amazon.fr keine Übersetzung. Dieses Buch muss in alle Sprachen übersetzt werden, wenn es das beinhaltet, was Dr. Rajendran bereits im Vortrag erläutert hat. Nich nur für Praktizierende, sondern auch für Laien. Ich werde es auf jeden Fall auf Deutsch bestellen. Viele Grüsse aus Frankreich. M. Faure

  • Mireille Holthausen

    Herzlichen Dank für die heutige Wiederholung, gestern war ich nicht dazu gekommen es anzuschauen.
    WOW… was für eine wunderbare phantastische Forschungsarbeit. Nicht das ich einen Beleg bräuchte das die Homöopathie funktioniert aber in der medizinischen bzw alloöpathischen Welt wird ja immer so etwas gefordert.
    Umsomehr erstaunt es mich das die indischen Forschungen hier bisher anscheinend nicht Einzug gehalten haben.
    Ich finde es einfach herrlich
    1000 Dank dafür 🙏🏼🙏🏼🙏🏼❣

  • Ellen

    @Michaela
    Danke für den Hinweis zu den Begrifflichkeiten. Für mich sind die Erkenntnisse völlig neu und überwältigend. Darf ich noch um eine Antwort zu den folgenden Fragen bitten?
    Ob Homöopathie im schlechtesten Falle nur „nicht hilft“, ist das wirklich nach dieser Theorie so haltbar. Wenn die Mittel ausschließlich nanokurativ wirken, wieso kann ich dann Arzneimittelprüfungen machen, und bei gesunden Menschen Symptome erzeugen? Mit Hochpotenzen häufig gegeben, könnte ich mir schon vorstellen, dass man auch etwas in eine negativere Richtung verschieben kann. Gab es nicht auch schon zu Hahnemanns Zeiten diese Erkenntnis bei Lachesis?
    Ich bin selber eine (überzeugt) homöopathisch arbeitende Therapeutin und versuche dieses Erklärungsmodell, was ich sehr überzeugend finde, nachzuvollziehen.

  • sabine

    Vielen Dank!!!!
    Ein spannender Vortrag und eine spannenden Arbeit. Jetzt müsste es weitergehen. Sollte die Hypothese stimmen, dass Homöopathie auf Nanoebene wirkt, wie wäre es dann zu erklären, dass die Mittel mal wirken und mal nicht, und was ist mit der Erstverschlimmerung??
    Spannend.
    Ich hoffe, dass dieser neue Ansatz nicht verschwindet, sondern weiter gedacht wird. Viel Glück uns allen.

  • Miriam

    Vielen Dank für dieses tolle Interview! Das Buch habe ich mir auch bestellt, klingt wirklich sehr interessant!

  • Silke von der Ahe

    Wow!!! Das muss unbedingt bei YouTube für alle zugänglich gemacht werden. Sensationell.
    Ich bin völlig aufgewühlt und kann noch gar nicht begreifen, was einem in diesem Interview offenbart wird. Meinen tiefsten Respekt an alle, die sich all die Mühe machen, damit die Homöopathie endlich von allen ernst genommen werden muss!!!

  • Irene

    Wer kann das kommentieren?https://netzwerk-homoeopathie.info/homoeopathische-praeparate-wirken-auch-nicht-durch-nanopartikel/:
    Vertreter der Homöopathie behaupten öfters, Nanopartikel der Urtinktur seien die Träger der Wirksamkeit homöopathischer Präparate. Dass das überhaupt nicht sein kann, erkennt man schon nach recht einfachen Überlegungen:

    Nanopartikel sind Teilchen, die aus vergleichsweise wenigen Atomen oder Molekülen bestehen und daher sehr klein sind. Die Größe bemisst sich nach „Nanometern“, das ist der millionste Teil eines Millimeters. Wegen ihrer Kleinheit haben Nanopartikel ganz erstaunliche Eigenschaften, sie können beispielsweise Zellmembrane durchdringen, sind sehr reaktionsfreudig und vieles mehr.

    Wenn Homöopathie mit Nanopartikeln funktionieren soll, dann müssten solche Teilchen sicher im fertigen Präparat, das der Patient einnimmt, auch vorhanden sein. Und zwar Partikel aus der Urtinktur, dem Urstoff, mit dem die Herstellung des Homöopathikums begonnen hat. Und da liegt der Schlüssel, mit dem man diese Behauptung ganz einfach ad absurdum führen kann.

    Potenzieren ist auch ein Verdünnen. Das bedeutet, vom Ausgangsstoff ist immer weniger in der Lösung vorhanden, je öfter man potenziert. Und schon ab sehr frühen Potenzen reicht die Menge dieser Atome oder Moleküle nicht mehr, um Nanopartikel in nennenswerter Anzahl zu bilden.

    Kein Problem, sagen die Homöopathen, diese Nanopartikel werden doch bestimmt irgendwie von einer Potenz zur nächsten ziemlich komplett weitergereicht. Nur wie das geschehen soll, wie man sicherstellt, dass man die Partikel auch mitbekommt, wenn man nur ein Zehntel oder gar ein Hundertstel der Lösung entnimmt, um sie dann weiter zu potenzieren, kann niemand erklären. Auch nicht, was der Sinn von diesem Unterfangen wäre, wenn es denn gelingen würde. Wenn die Nanopartikel die gleichen bleiben wie zuvor, was ändert sich dann an der Wirksamkeit, die durch das Potenzieren doch gesteigert werden soll?

    Ja, sagen wiederum Homöopathen, vielleicht werden die Partikel durch das anschließende Schütteln ja kleiner und damit reaktionsfreudiger und damit wirksamer? Gute Antwort, aber: warum muss man dann immer weiter verdünnen? Warum kann man nicht einfach die Lösung einmal ansetzen, sagen wir ein Gramm Urstoff auf einen Liter Wasser bzw. Gemisch aus Wasser und Alkohol, und dann einfach so lange schütteln, bis die gewünschte Stärke erreicht ist? Keine Antwort mehr.

    Auch keine Antwort erhält man auf den Einwand, dass zur Wirkung über Nanopartikel der Urstoff selbst in der Lösung erst einmal Nanopartikel bilden müsste. Und genau das tun nämlich Stoffe, die im Lösungsmittel löslich sind, nicht. Gerade einige der am universellsten einsetzbaren Mittel der Homöopathie, Natrium chloratum, Kalium carbonicum und Arsenicum album, sind Salze, die in der Lösung unterschiedlich elektrisch geladene Teilchen bilden („Ionen“), aber eben keine Nanopartikel.

    Nun hat man doch aber gerade bei Natrium chloratum Nanopartikel gefunden, auch bei höchsten Potenzen, es gibt sogar Forschungsarbeiten darüber? Ja, hat man – aber wie? Man hat hoch potenzierte Lösung von Natrium chloratum mit einem Elektronenmikroskop auf Nanopartikel untersucht. Das Problem ist dabei nur, dass man die Probe, also den Tropfen, den man untersucht, trocknen lassen muss. Dabei bleiben die im Lösungsmittel enthaltenen Verunreinigungen – immerhin 10 Milligramm pro Kubikzentimeter – zurück und bilden dabei Kristalle. Und das ist das, was man dann unter dem Mikroskop findet: Kristalle der Verunreinigungen, deren häufigste das allgegenwärtige Speisesalz ist, eben Natrium chloratum. Auf den Globuli findet man diese Kristalle natürlich auch, theoretisch zumindest, aber wenn der Patient die einnimmt, löst sich das Salz wieder im Speichel – und weg sind die beobachteten Nanopartikel.

    Das dürfte genügen. Ersparen wir uns die Überlegung, wie man sich Nanopartikel eigentlich vorstellen müsste, wenn Urstoffe aus dem Tier- und Pflanzenreich eingesetzt werden. Was enthalten die Nanopartikel in diesen Fällen? Welche der vielen Tausend verschiedenen Stoffe, aus denen ein Tier oder eine Pflanze besteht, finden sich denn zu Nanopartikeln zusammen? Oder ist der Nanopartikel dann ein extrem stark miniaturisiertes Abbild des ursprünglichen Organismus, der alles enthält? Wenn nein, wie wird der richtige Bestandteil ausgesucht? Und wie sehen die Nanopartikel aus, wenn man nicht-materielle Urstoffe verwendet? Licht, Elektrizität oder Vakuum?

    Wie man sieht: Das Konzept der Nanopartikel als Träger der Wirksamkeit von Homöopathika erzeugt mehr Fragen als Antworten und ist absolut nicht geeignet, die Wirksamkeit homöopathischer Präparate zu erklären.

    Autor: Dr. Norbert Aust

  • Katharina

    DANKE, DANKE, DANKE!!!

    Ich bin auch der Meinung, dass dieses ganze Wissen unbedingt in die Welt hinaus getragen werden muss.
    Die Idee mit dem Spendenbutton ist toll. Somit erhalten unzählige Menschen dieses Wissen und nicht nur wir, die sich für diesen Kongress angemeldet haben. Nur so kann die Homöopathie wieder einen besseren Stellenwert erhalten, anstatt verhöhnt und verspottet zu werden.
    Macht weiter so. Ihr seid einzigartig!

  • Nina

    Liebe Irene,

    diese Seite „netzwerk-homoeopathie.info“ ist eine Seite, die mit Sicherheit von Pharmaindustrie beauftragten und (gut) bezahlten Leuten gestaltet wurde! Schau mal unter „über uns“:

    „…Wir sind nicht einfach „gegen Homöopathie“, wir haben ein positives Ziel: Wir sorgen uns um Ihre Gesundheit …“

    Da merkt man schon, wo der Wind her weht!

    Leider verwirrend für Leute die ernsthaft nach Infos über Homöopathie suchen. Aber so ist es ja in mehreren Bereichen heutzutage, auch bei den sogenannten Selbsthilfegruppen haben sich die Pharmaunternehmen eingeschlichen… Man muss immer wachsam bleiben.

    LG Nina

  • Post Gisela

    Jetzt habe ich so viele begeisterte Kommentare gelesen. Leider gelingt es mir nicht, das Interview downzuladen. Muss ich dazu ein Kongress Paket erst kaufen?

  • Danke! Ein leuchtendes Interview, das jedem zutiefst Sicherheit in die Hand gibt. Oder sollte ich schreiben, in den Zellkern?

    Ein grossartiger Kongress, ich bin sehr dankbar, dass ich so viel Konzentrat an Informationen bekomme. Dieses Gespräch ist sozusagen der absolute Lückenschliesser. Ich bin zwar mit Homöopathie aufgewachsen, aber auch ich habe nochmals anders und tiefer verstanden. Als Künstlerin interessiert mich alles, was Heilung fördert und diese tiefe Freude und Schönheit in uns wiedererweckt, seit immer.

    Vermutlich werde ich nicht mehr aufhören können, zu strahlen. Aus dem Innersten heraus.

  • Burgl Peters

    Einen Möglichkeit der Informationsweitergabe im Wasser wäre die Erkenntnis, daß Wasser ein Gedächtnis hat.
    Emotos Wasserbilder sind wohl bekannt? Daß alles Schwingung ist , wird auch bekannt sein. Die Übertragung der Schwingung auf das Wasser ist nachgewiesen in Wasserbildern. Spezifische Kristallstrukturen entstehen bei gefrorenen Wassertropfen und machen deutlich, was Information bedeutet: in Form bringen.
    Wenn Wasser diese Information als spezifische Schwingung im Gedächtnis behält , dann gilt das auch für alle Verdünnungen?
    Was meint ihr dazu?

  • Sonnenschein

    Liebes Team
    Wahnsinn, gerade dieses Interview sollte man dauerhaft öffentlich zur Verfügung stellen. Damit man überall bei den homöopathie-Kritikern einfach nur den link setzen muss. Diskussionen machen da keinen Sinn. Diese rödeln nur immer und immer wieder ihren Mainstream-Text herunter ohne auch nur im geringsten zu wissen um was es geht und wozu passende homöopathische Mittel in der Lage sind zu heilen. Danke

  • Sonnenschein

    An Dieter
    dieses Problem hatte ich mit dem iPad. Auf dem Handy hatte es dann geklappt. Versuche mal das Gerät zu wechseln. Vielleicht klappt es dann LG

  • Jacqueline

    Vielen Dank für dieses unglaublich wertvolle Interview!
    Kann man dieses Video schon irgendwo verlinken?

    LG

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