7. internationaler
Homöopathie Online-Kongress

12.02. bis 21.02.2021

Kurt Tepperwein
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Kurt Tepperwein

Weisheitslehrer, Heilpraktiker, Bestsellerautor.

Warum wir nicht die Welt retten müssen, sondern uns! Die Anwendung im täglichen Leben erfahren.

Kurt Tepperwein

Er war erfolgreicher Unternehmer und langjähriger Unternehmensberater. 1973 zog er sich vom Wirtschaftsleben zurück und wurde Heilpraktiker, spiritueller Lehrer und Forscher auf dem Gebiet der wahren Ursachen von Krankheit und Leid.

Er hat sein umfassendes Wissen inmehr als 50 Büchern und Hunderten von VideosAudiotapes und CD`s veröffentlicht und Menschen in aller Welt mit seiner Fähigkeit fasziniert, auch komplizierte Zusammenhänge in wenigen einfachen Worten verständlich zu machen.

Die Anwendung des von ihm geschaffenen Mental-Trainings, insbesondere des Intuitions-Trainings ist heute für unzählige Menschen, nicht nur für Topmanager und Spitzensportler ein unverzichtbarer Teil ihres Lebens. 1997 wurde er für sein Lebenswerk mit dem "Ersten deutschen Esoterikpreis" ausgezeichnet. 2000 erhielt er den "Milleniumspreis"

Er ist ein unglaubliches Genie der Worte, die ganz starke Transformationskraft haben.

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37 Kommentare

  • Stefanie

    Herzlichen Dank an Herrn Tepperwein.
    Dieser Vortrag hat einen enormen Druck von mir genommen.

  • Maria Hardie

    Woran liegt es denn das, dass die sozusagen Erstklässler überfordert sind
    Ist da nicht doch der verstand aktiviert worden mit dem vergleich
    Sind wir nicht alle gleich im Bewusstsein? was wären die gründe warum manch einer befähigt wird bewusst zu sein und die überforderten tun doch genau das selbe wie der erwachte : sie geben jeweils ihr bestes
    Nehmen die erstklässler nicht den platz der noch nötigen dualität ein ? Wie sonst wüssten die Erwachten dass sie erwacht sind
    Bedingt sich da nicht beides für das neue Erdbewusstsein?
    Lieber Herr Tepperwein
    Ich wünsche ihnen das Allerbeste
    Maria

    • Kurt Tepperwein

      Wir sind alle gleich als Bewusstsein, aber in unterschiedlichen Garden des Erwachens

  • Edeltraud

    Vielen Dank für diese tollen Fragen von Mathias Berner und Antworten von Kurt Tepperwein, die zum Umsetzen enorm hilfreich sind.

  • Maria Magdalena

    Warum wird immer von der Welt gesprochen? Wir leben auf der Erde und die Erde ist unser Spiegelbild. Die Welt ist nur das künstlich gemachte der Personen die auf der Erde leben.

    • Peter

      Danke Maria,für die klaren Einsichten,besser gesagt „Einsicht“,da bin ich dabei 😉

  • Regina Dohle

    Vielen, vielen Dank für dieses lebendige Interview! Ein wirklicher Dialog, der immer weiter ins Sortieren geht, in diese ganzen einzelnen Fragen und Folgefragen, die sich immer neu so vertrackt anfühlen. „Kommen Sie doch rein.“ Genial, wie klar Herr Tepperwein das immer wieder geduldig, praktisch und mit viel Humor erklärt. Schön auch, so viel Lachen zu erleben bei Ihnen beiden!

  • Sehr geehrter Herr Tepperwein,
    in vielem stimme ich mit Ihnen überein (durch schamanische Sichtweise, Erfülltheit und Verbundenheit empfinde ich dasselbe) aber als Homöopathin und Traumatherapeutin würde ich gerne etwas ergänzen und damit Menschen würdigen, die oft sehr lange und keinesfalls einfache Wege gehen:

    Ein Mensch mit einem Schock- oder Entwicklungstrauma (und das sind viele Menschen, denn Trauma wird weitergegeben) lebt mit einem oft völlig unregulierten autonomen Nervensystem (entweder im ständigen Flucht und Kampfmodus oder in Erschöpfung, Erstarrung, Depression) kann seinen Körper nicht fühlen und kommt durch permanente „Überschwemmung“ nicht in den Beobachterstatus.

    Spirituelle Arbeit/ Verbundenheit tut diesen Menschen gut, aber sie hilft ihrem Nervensystem nur begrenzt.

    Sehr hilfreich ist Homöopathie in Verbindung mit langer Körperarbeit, die zum ersten Mal Sicherheit schafft, neue Synapsen bildet und das Nervensystem neu reguliert. Erst das „in den Körper kommen“ bringt meiner Meinung nach Erleichterung und schafft die Vorraussetzung für Bewußtwerdung und Erwachen. Dies wollte ich gerne ergänzen.
    Vielen Dank für Ihren Vortrag!

    • Maria

      Vielen Dank Frau Wolgast, sie haben meine Fragen zu diesem sehr aufschlussreichem Beitrag von Herrn Tepperwein ergänzt…ich spüre meine Bewusstseinsebene sehr stark aber meine eigenen Ängste und mein Umfeld lässt mich nicht los in irgendeiner Weise bin ich immer wieder zu schwach und rutsche in dieses “ Ich“ hinein was mir auch oft nicht gut tut. Es fühlt sich an wie ein nicht Ende der Kampf zwischen zwei Welten die einem vollkommen bewusst sind… Ich hoffe es ist verständlich erklärt. Ich bin in meinem Bewusstsein immer glücklich aber auch allein. Es bedarf bestimmt einer großen Mentalen Reife um das ich zu verlassen.

      • Kristin

        Schauen Sie mal im Internet/ Youtube unter Dami Charf

    • Silvia

      Ich bin der gleichen Meinung… Die Inkarnation auf diesem Planeten wird durch unsere Körper-Begrenzung definiert. Immer wieder die Unendlichkeit und die (irgendwie tauchte jetzt das Wort Heiligkeit in mir auf) des Bewusstseins bzw. der Seele zuzulassen und zu spüren, ist wunderbar. Gleichzeitig ist das Besitzergreifen und das Bewohnen des Körpers für dieses Leben genauso wichtig. Körper heisst immer auch Ego. Ego ist immer auch Begrenzung. Und das ist ja auch der Zweck des Hierseins auf der Erde. Die Balance zwischen Körper/Ego und Bewusstsein/Unendlichkeit. Zum Heilen brauchen wir beides.
      Herrn Tepperwein vielen Dank für seine tiefgreifenden Erklaerungen

    • Kurt Tepperwein

      Sobald ein „ERWACHTES BEWUSSTSEIN“ den Körper erfüllt, reguliert es vorhandene Störungen

  • Manuela Furger

    Herzlichen Dank für das wahre Gespräch. Für das erwachen und neu entdecken des Bewusstsein und Wahrnehmung.
    Es gibt mir auch vertrauen und Bestätigung das wahre sein leben zu dürfen.

  • Heinrich Hümmer

    Das „Ich “ ist die Krankheit. Aufwachen ist angesagt.
    Danke, Sie haben die Hand gereicht, Herr Tepperwein.

  • Manfred S.

    zu sein schließt ein retten der welt nicht aus. das macht jeder im kleinen, wenn er/sie herz hat. herr tepperwein gießt vermutlich auch seine blumen im garten, wenns mal eine zeitlang trocken ist.
    das sein hat hier nicht nur einen körper, gedanken und gefühle. es hat hier auch herz. und das kann eng sein, oder warm und weit. jenachdem wird dann gehandelt. unser handeln ist ein spiegel des herzenszustandes.

    • Katja R.

      Ja, das sehe ich auch so. Sich selbst und die Welt zu retten ist für mich kein Widerspruch, sondern im Gegenteil kann für mich nur miteinander einher gehen. Im denken, fühlen und handeln und miteinander.

  • Karin krech

    Erfrischend natürlich brilliant.
    Vielen Dank Herr Teppwerwein.
    Es ist immer wieder köstlich ihnen zuzuhören:):)

  • Dani

    So allerherzlichsten Dank für die Erinnerung ❤️

  • Rita

    Immer wieder hoch interessant, wie verschieden Erklärungen zum Universellen stattfinden.
    Immer geht es um das Eine, das niemand mit Worten benennen kann. Aber heranführen können Manche.
    Kurt Tepperwein gehört zu jenen, die mir den Zugang enorm erleichtern und mich inspirieren (übrigens im Wort besser als in der Schrift).
    Ich fühle mich dann immer „ganz nah dran“ und erlebe mehr und mehr Befreiung durch die Umsetzung solcher Ratschläge. Mögen es manche Menschen sofort erreichen, bei mir ist das ein sich entwickelnder Prozess und das fühlt sich gut an.
    Herzlichen Dank, immer wieder, Amrita

  • Luisa

    Ein wunderbare Darstelllung was wirklich wichtig ist. Vielen herzlichen Dank.
    Das ist eine gute Möglichkeit für die traumatisierte Menschheit zu gesunden, nach all den Kriegen und Gewalttaten. Wenn diese Illusion erkannt wird, kann Friede, Freude und Gesundheit und vor allem die wahre Verbindung zum Göttlichen, zur Quelle unsere wahre Realitiät und unser Bewußtsein werden.

  • Vielen, vielen Dank an Mathias Berner und seine wunderbare Wissbegier und an Kurt Tepperwein für die Weisheit und Führung seiner erwachten Seele. So viel Vertrauen ist zurückgekommen!

  • Otmar Neuhoefer

    Weise Worte.

  • Klara

    es ist wunderbar die Präsenz eines erwachten Menschen zu spüren.
    Für mich ist es wie eine Bestätigung meines eigenen Weges. Ich bin über mich selbst erstaunt, wo ich bin.
    Es ist eine Zeit voller Wunder, Danke.

  • Waltraud

    Vielen Dank für die Erinnerung

    Es fühlt sich leicht an
    Danke

  • Britta Fucker

    Es war ja ein Foto eines jüngeren Herrn Tepperwein zu sehen. Wie sehr Herr Tepperwein mit den Jahren, die seit dem Foto verstrichen sind, an innerer Schönheit, Klarheit, Heiterkeit, Liebe und Leuchten zugenommen hat, das berührt mich sehr.
    Danke Ihnen beiden für dieses wohltuende Gespräch.

  • Maliev

    Was haben wir doch für Mühe mit dem ganz klarem Einfachen ! Wunderbar wie Kurt Tepperwein immer wieder korrigierend eingreift und auch wunderbar wie Mathias mit einem Lachen den Irrtum einsieht. Ich habe lauthals mit gelacht und mich selbst ertappt. Es ist das Einfache, das so schwer zu machen ist. Ein sehr weises und liebenswertes Gespräch, vielen Dank dafür.

  • Sita Hardes

    Lieber Mathias, das war eine schwere Geburt, ich habe mit Dir/Ihnen gelitten. Ich habe die Verzweiflung gespürt. Herr Tepperwein war ein zäher Bursche. Doch es war gut, was er uns versucht hat zu erklären. Ich habe viel gelacht und geschmunzelt und aber auch Anregungen bekommen. Danke

  • Elizabeth

    Vielen Dank für das inspirierende Interview, Herr Tepperwein.
    Allerdings kann ich dem nicht ganzzz folgen, dass die Erde einzig und allein ein Spiegelbild unserer Handlungen ist. Natürlich ist sie das auch. Aber sie ist auch ein eigenständiges Lebewesen und somit haben wir leider auch einen negativen Einfluss auf die Erde, der auch sehr zzzzserstörerisch ist(sein kann.

  • Carola Schmitt

    Wow, vielen herzlichen Dank! Jedes Wort wahr und klar……..

  • Mirjam

    Ganz herzlichen Dank Ihnen Beiden für dieses besondere Interview und Ihnen, lieber Herr Tepperwein, für Ihre unermüdliche , glasklare Erinnerung „als wer leben Sie?“ und „hören Sie einfach auf, unerleuchtet zu leben“.
    DAS ändert Alles…

  • Lieber Herr Tepperwein,
    danke für den inspirierenden Vortrag! Ich freue mich, dass der Lehrplan auf der Erde jetzt angepasst wird, denn unser Spiegelbild könnte viel besser sein…

  • Birgit

    Genau das war’s… die aufwachen wollen. Danke, das war ein Beitrag der meinen Horizont erweitert hat.

  • Karin

    Lieber Herr Tepperwein,

    Was macht man, wenn man um seine wahre Natur weiß, sich dieser auch erinnert, aber nicht auf die universelle Wahrnehmung zugreifen kann?

    Ich habe schon vieler Ihrer Vorträge gelauscht, aber bislang hat Ihnen leider noch keiner diese Frage gestellt, die schon lange in mir brennt.
    Ich hatte schon vor vielen Jahren das Erlebnis des Erwachsens. Leider konnte ich diesen Zustand der Weite und Größe nicht auf Dauer beibehalten. Natürlich weiß ich nun um meine wahre Natur. Aber ich gelange nicht mehr in diesen fühlbar erwachten, unbeschreiblichen Zustand und ich habe auch nicht den Zugang zum Wissen. Es fällt mir seither insgesamt schwer ein Gefühl „zu fühlen“. Ich „weiß“ wenn ich dankbar bin, oder dass ich jemanden liebe, aber ich kann es nicht als Gefühl wahrnehmen. Gefühle in mir wachrufen, wie es für eine Manifestation und die In-Besitznahme nötig wäre, geht nicht.
    Und das nun schon seit Jahrzehnten. Es fühlt sich an wie zwischen den Welten festzustecken. Ich kann meinen Wahrnehmungspunkt nicht mehr „hinter meinen Körper“ setzen. Es klemmt einfach irgendwo…

  • Shanti

    Ich höre ihn mir jetzt zum 2. Mal an, weil er mir so aus der Seele spricht. So fantastisch, einfach beschrieben.
    Ein wunderbarer, positiver Input. Danke, danke, danke. Namaste

  • Waltraud

    Man spürte bei ihnen die Klarheit und Unendlichkeit. Ich bin am lernen……der Verstand überwiegt noch…..
    Danke für den schönen Vortrag bzw. das Gespräch.

  • Cäcilie Trautner

    Cäcilie
    Vielen Dank für die wunderbare deutliche Aussprache, die ich zu 90% verstehen konnte. Meine Realität ist, dass meine Ohren nicht mehr die Leistung erbringen können, die das Kollektiv von mir erwartet. Deshalb muß ich vieles streichen, was ein Großteil der Bevölkerung wahrnimmt, weil er akustische Signale empfangen, weiterleiten, verarbeiten und speichern kann. Damit wird mein Bewußtsein doch behindert, oder?

  • Beate.Schlichtmann

    Beate

    Dem ganzen Team mein herzliches Dankeschön. Es ist eine Bereicherung in unserer Zeit,
    Menschen mit soviel Mut, Empathie und Engagement jeden Tag aufs Neue zu hören
    und fühlen . Danke- morgen werde ich Euch vermissen! Aber ich habe ja das Kongesspaket.
    Danke und passt gut auf Euch auf!♥️🙏
    Beate

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