In Würde altern

gesund SEIN bis ins hohe Alter

11.-20. Nov 2022

Online Homöopathie Kongress

Annette Groever

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Annette Groever
Paledia® Tiefenmuskulaturtraining – Meine innovative Altersvorsorge
Anette Groever berichtet faszinierend und einleuchtend von Paledia® als Vorsorge, um auch im Alter beweglich, stark und schmerzfrei zu sein. Es ist ein revolutionärer Ansatz, dein Muskelgewebe in der Tiefe ganz sanft und effektiv zu trainieren. Du lernst, wie du Schmerzen in der Tiefe auflösen kannst und wieder Kontrolle über dein Körpersystem erlangst. Tipp: Ein Ansatz, auf den wir lange gewartet haben.

Heilung kann einfach sein und für alle machbar
Diese Vorstellung hatte ich bereits als junge Frau und dies war mein Antrieb, mich mit dem Thema Gesundheit zu befassen.
1960 wurde ich in eine gesundheitsbewusste Familie geboren. Unser Hausarzt war ein klassischer Homöopath, man aß vegetarisch aus dem eigenen biodynamischen Garten. Eine gesunde Ernährung war für meine Eltern sehr wichtig und das vermittelten sie mir und meinen Geschwistern. Durch meine Mutter lernte ich Dr. Max Otto Bruker, anthroposophischer Arzt, Autor und Politiker kennen. Seine charismatische Erscheinung weckte bei mir den Wunsch, auch in die medizinische Laufbahn zu gehen. Nach dem Abitur machte ich meine ersten medizinischen Erfahrungen im Rahmen eines sozialen Jahres in verschiedenen Krankenhäusern.

Danach entschied ich mich für eine 3 - jährige Ausbildung zum Heilpraktiker an der Josef - Angerer Schule in München, die ich 1985 mit der Amtsarztprüfung abschloss. Es folgten Fortbildungen in Klassischer Homöopathie, Assistenzzeiten und die Eröffnung einer eigenen Praxis 1995. Die Aufgabe als Mutter von mittlerweile 4 Kindern erfüllte ich nebenberuflich.
Von 2014 – 2018 lernte ich die Microkinesitherapie® nach dem Osteopathen Daniel Grosjean. Mit dieser Heilmethode suche ich im Patienten nach Blockaden, Traumen, Festigkeiten, fehlenden Vitalrhythmen in den einzelnen embryologischen Geweben des Patienten und gebe dem Körper entsprechende Antworten darauf. Dadurch kann die Heilkraft des Patienten aktiviert und tätig werden, um wieder gesund zu werden.
Meiner Arbeit am Patienten, der intensiven Beschäftigung mit Embryologie, Anatomie, Tiefenmuskulatur, Faszien, meiner eigenen Körpererfahrung, meinem Wunsch nach Bewegung und meinem Freiheitssinn verdanke ich es, dass ich meine eigene Bewegungsphilosphie: Paledia® entwickeln konnte. Damit können jeder Mann und jede Frau zu seiner / ihrer individuellen Aufrichtung, Beweglichkeit und Leichtigkeit und auch wieder zu mehr Lebensfreude finden.

Diese Betriebsanleitung kann man lernen, Paledia® ist meine Hilfe hierzu.

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55 Kommentare

  • Kalberer

    Liebe Frau Groever

    Wow, was für ein Interview.
    Macht für mich alles Sinn…
    Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit… und diesen wundersamen Einblick mit der Möglichkeit, sofort
    ins Tun zu kommen…

  • Mechthild

    Vielen herzlichen Dank für diese innovative Idee…
    Werde es ausprobieren.
    Überhaupt, Ihr seid die besten und schon lange meine kleine Familie, in der ich mich zugehörig fühle ..
    Weiter so!!!!!

  • Birgit

    Meinen aufrichtigen Dank für dieses tolle Interview!
    Annette hat meine Augen geöffnet und mir scheint, ich habe die Lösung meiner gesundheitlichen Probleme gefunden! Es ist einfach traumhaft, wie anschaulich Annette beschreibt und ihr Wissen verständlich teilt.
    Liebe Anette, ich wünsche Dir Gottes Segen und hoffe auf einen Kurs bei Dir.

  • Gabriele

    Großartig erklärt!
    Für mich als Sängerin und Stimmbildnerin bestand schon lange ein Zusammenhang zwischen dem Anheben des Gaumens (und dem Beckenboden im Kopf), der Zunge und Entspannung der Augen, sowie dem „unteren“ Beckenboden.
    Das Interview öffnet jedoch noch ganz andere Räume, bzw. hilft ungemein zu deren Bewusstwerdung.
    Ganz herzlichen Dank dafür!

  • Baerbel Ulrich

    Danke, ein wundervoller Vortrag, verstaendlich ,
    begeisternd und gern forsche ich weiter dies zu lernen
    und ins Leben ein zu beziehen . Ein ganzheitlicher Ansatz.

  • Daniela

    Ein tolles Interview, sehr inspirierend.
    Vielen herzlichen Dank

  • Andrea

    Liebe Frau Groever!
    Ihr anschauliches Interview hat mich sehr begeistert. Ihre Erläuterungen und ihre Übungen sind genau das, was ich
    gerade dringend benötige. Das Bewußtsein, dass im Körper alles miteinander zusammenhängt, selbst die innerste Muskulatur, und dass ich selbst dies Muskulatur trainieren und stärken kann, ist sehr wertvoll. Herzlichen Dank!

  • rya

    Vielen Dank für diese supergute Information. Leider bin ich erst heute damit in Berührung gekommen. Meine Beschwerden über /durch Prolapse und daraus resultierende Darmprobleme, hat mir keiner der Ärzte oder Physiotherapeuten erklärt, oder annähernd Übungen näher bringen können, welche mir geholfen hätten. Eine Op ist anscheinend das Einzige, was mir als Mittel der Wahl angeboten wird.

  • Doris

    Ganz herzlichen Dank für die vielen Informationen. So verständlich und einfach nachzuvollziehen. Ich werde mich sicher noch weiter informieren.

  • Karin Hausegger

    Ich bedanke mich auch für diesen tollen Vortrag.. wieder viele Ansätze für eine besser Gesundheit!

    Eine Frage noch zum schnarchen, ältere Menschen haben ja oft eine Zahnprothese ist das Training dann auch möglich?
    Alles Liebe Karin

    • Liebe Karin,
      vielen dank für deinen lieben Kommentar und
      ja du kannst meine Übungen auch mit einer Zahnprothese machen. Wenn du z. B. die Gehirnrotation machst, dann sollte eben auch der Oberkiefer mitrotieren. Eben eine ganz wichtige Bewegung gerade wenn man Älter ist und sich weniger bewegt.
      Herzliche Grüße
      Annette

  • Gila

    Toller inspirierender Beitrag! Vielen Dank!
    Und ich fände es ehrlich gesagt entspannter, wenn nur eine/r von euch das Interview führt. Es fühlt sich für mich immer ein bisschen angespannt an wer jetzt von euch Platz hat was zu sagen oder zu fragen.
    🙏

  • Monika

    …. Mir fehlen die Worte, mein Erstaunen, meine Bewunderung und Begeisterung für diese tolle Arbeit zum Ausdruck zu bringen!!! Das muß in die Welt. LGr.
    Monika

  • Regine

    Ein ungewöhnliches Gespräch mit einer Weitergabe von neuem Wissen.
    Ich habe nachgespürt und erfühlt!
    Möchte alles verfestigen !
    Ganz herzlichen Dank für dieses Geschenk!!

  • Brigitte Henning

    liebe Frau Groever,
    danke, das ist sehr sehr sehr überzeugend. Sind Sie in München? Eine Freundin hier in München arbeitet sich gerade bewundernswert autonom und zuversichtlich aus einer ALS-Diagnose heraus; u.a. ist ihr klar geworden, dass bei ihr wie sie sagt „dazu Strukturen aufbrechen müssen“. Sie könnte evtl. zusätzlich Unterstützung durch Ihre Therapie gebrauchen. Bevor ich ihr das vermittle: wären Sie wenn vor Ort auch zu Hausbesuch bereit? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen

    • Liebe Frau Henning,
      vielen Dank für ihr Interesse.
      Ich habe meine Praxis ausserhalb von München im Westen. Leider kann ich Hausbesuche in München nicht realisieren. Aber es gibt gute Kollegen für die Microkinesitherapie in München. http://www.microkinesi.de
      Dort finden sie eine Therapeutenliste. Ich wünsche Ihnen und ihrer Freundin alles, alles Gute.
      Herzliche Grüße
      Annette

  • Gila

    Ich bin begeistert. Vielen Dank für diese tollen Übungen.
    Da bekommt das Wort „Gehirnjogging“ eine ganz neue Bedeutung.

  • Moni

    Herzensdank für diesen wundervollen Vortrag, der mich direkt inspiriert ins Tun zu kommen. Schon immer fasziniert von unseren Faszien und Muskeln bieten die Übungen einen für mich neuen ganzheitlichen Ansatz, um meinen Körper in Eigenverantwortung flexibel und gelenkig zu (er)halten. 🙏

  • Archana

    einfach wunderbar, eine sehr inspirierende Frau und die Methodik die sie gefunden hat ist ja so was von simpel und damit genial und so leicht erspür- und erfahrbar. Vielen Dank liebe Annette Groever, Sie haben das sehr herzlich rübergebracht

  • Ein geniales Interview. Ich beschäftige mich schon sehr lange mit den Augen. Nun sind mir noch mehr Zusammenhänge bewusst geworden. Und auch die einfachen praktischen Übungen, die jeder in den Alltag integrieren kann sind sehr wertvoll. Herzlichen Dank 💗🙏

  • Dariya

    Ganz wunderbar, vielen herzlichen Dank für dieses Interview und die einfachen und nachvollziehbaren Übungen von Annette Gröever.
    Kommen gerade richtig für mich ,werde mich noch mehr damit befassen und praktisch einüben .
    Wo wird Paledia gelehrt ? Ich würde das gerne vertiefen.

    • Liebe Dariya,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich gebe Paledia®Trainings im Münchner Westen. Mittlerweile, dank Corona, gibt es Paledia auch online.
      http://www.paledia.com
      Vielleicht hilft dir das weiter.
      Liebe Grüße
      Annette

  • Gunthara Michaelis

    Ganz toll, spannend und ermutigend.
    Dankeschön

  • Elke

    Vielen Dank Mathias, Doris und Frau Groever, für dieses wunderbare Interview, was uns „neues Wissen“ zum Selbsterlernen und Anwenden anbietet. Die Erfolge scheinen Enorm zu sein! Ich bin faszieniert und werde es ausprobieren!

  • Pauline

    Super!!!
    Eine Frage: Wie können Prothesenträger ihre Zunge anatomisch-physiologisch wieder angemessen platzieren? Störungen/Fehlstellungen im Mund/Zahnbereich wirken sich ja auch auf den Beckenbereich aus.

    Vielen Dank für den wunderbaren Vortrag
    Pauline

    • Hallo Pauline,
      danke für deinen lieben Kommentar. Die Zunge kann bei einem Gebiss genauso oben im Gaumen liegen. Gerade da wird es wichtig, das die Zunge als Heber vom Kopf eingesetzt wird damit die HWS nicht an Länge verliert. Wenn man die Gehirnrotation anwendet merkt man auch wie der Oberkiefer sich mitbewegt.
      Herzliche Grüße
      Annette

  • So eine wunderbare Frau! Ihr unvergleichliches Wissen hat sie so klar und einfach dargestellt. Vielen Dank für dieses großartige Geschenk zur Selbstheilung und Frische bis ins hohe Alter.

  • Sibylle

    Total genial und faszienierend.
    Vielen Dank

  • Das war ja so spannend! Ich war überrascht, dass sich die Hirnhälften so gut bewegen lassen. Interessanterweise habe ich bei der Übung mit Rückwärtsrotation der Hirnhälften krampfige Wadenmuskeln bekommen.
    Habe schon einige Übungen aus der Edukinestetik im „Programm“, aber man entdeckt immer neue, interessante Welten. Ganz herzlichen Dank!

  • Heike

    … unglaublich!! Ich bin sprachlos und sehr sehr fasziniert (Faszien.. 😉😉)!!
    Vielen, vielen herzlichen Dank für das Teilen dieser wunderbaren Methode und vor allem vielen Dank, Annette Groever für diese Neugierde und das immer weiter Hinterfragen, um schlussendlich diese Methode, Paledia, ins Leben zu rufen!
    Ich werde mir definitiv diese Videos zulegen!! Herzlichen Dank ☺️ ☺️
    Heike

  • Helena

    Ja, richtig klasse. Konnte da richtig mit gehen. Finde es auch toll, dass wir das für uns selbst machen können und mal keinen Therapeuten dazu brauchen. Vielen lieben Dank euch.

  • Maria

    Unglaublich! Irre! Spannend!
    Ich trainiere schon mein Gehirn und spüre es im ganzen Körper. BEGEISTERUNG!

    Herzlichen Dank, ja es ist ein Geschenk!

  • Angelika

    Phantastisch! …dieses Interview mit Annette Groever.

    ich war eigentlich müde und beim Tippen auf den Button um das Interview zu starten dachte ich noch „och, ich werd‘ eh gleich auf einen Krimi umsteigen“ … und ein paar Minuten später hörte ich nur noch fasziniert zu.
    Ich lebe in Frankreich und kenne und kam schon in den Genuss von Kinesithérapie, machte vor vielen Jahren eine sehr körperorientierte Schauspielausbildung und habe mich schon sehr viel mit Körper und Körperempfindungen beschäftigt.

    In diesem Interview mit Annette Groever, erkannte ich einiges wieder, fühlte mich in meinen Erfahrungen bestätigt und konnte so unglaublich viel Neues und Bahnbrechendes erfahren, daß ich bis zum Schluß mit Begeisterung zugehört und mitgeübt habe.
    Lange Rede, kurzer Sinn:
    … einfach phantastisch!

    Herzlichen Dank an Mathias, Doris und Frau Groever für diesen wertvollen Beitrag und die wertvolle Arbeit, die Sie alle leisten.

    PS: Lieber Mathias, jetzt freue ich mich doppelt, dass ich gestern Nacht ihr Buch bestellt habe.

  • Sylvia Litterst- Mandel

    Meinen allerherzlichsten Dank an diese
    wunderbare Frau, die uns so ein wertvolles
    Wissen vermittelt hat.
    Sie hat der Himmel geschickt!!!
    Ich bin grad überwältigt.
    Herzlichen Dank an das ganze Team.

  • Daniela Ott

    Völlig faszinierend! Vielen Dank für diese unglaubliche tolle Arbeit. Ich werde das üben.

  • Ingrid

    Was für ein grandioses Gespräch. Das werde ich ausprobieren. Herzlichen Dank.

  • ingrid

    Ich bin so begeistert. Danke. Ich werde die Übungen angehen. Toll.

  • ingrid

    Ich finde es tgut, dass Ihr zu 2. interviewt. Doris stellt so wichtige Fragen. DANKE. INGRID

  • Dorothea

    Einfach genial!Geradezu lebensverändernd.Und ich mag das Interviewen zu zweit sehr.Es entsteht ein energetisches Schwingen zwischen Doris, Mathias und Frau Groever. Tausend Dank

  • Claudia

    Vielen Dank für dieses offene, bereichernde und aufbauende Interview. Besonders die Kombination der Heilmethoden, mit der Entwicklung dieser neuen Reaktivierung von Bewegung und Aufbau der Tiefen-muskulatur im Körper. Habe alle Übungen mit gemacht, und kann sagen, dass ich schon mich beweglicher und leichter in meinem Körper fühle. Danke, danke für euch die ihr alle solche Herz- und Seelenmenschen findet und einladet zu einem Interview.

  • Sabine H.

    Ich würde gern in deine Behandlung gehen. Habe verschiedene Probleme, auch nach Operationen.

    Und diese Übungen zur Selbsthilfe sind ganz hilfreich.

    Danke auch für die Schlussworte zum Tabuthema Inkontinenz. Obwohl ich noch nicht alt bin, hab ich damit schon Probleme.

    Ich denke, dass das höchstwahrscheinlich mit dem veränderten Becken nach Hüft OP zusammen hängt.

    Danke für den Beitrag.

    Liebe Grüße

    Sabine.

  • Erika

    Liebe Frau Groever, herzlichen Dank. Ihr Beitrag ist für mich phämenomal. Ich bin 84 und werde Ihre Methode beginnen, um wieder beweglicher in jeder Hinsicht zu werden. Vielleicht hilft es sogar für den Grauen Star. Sehr herzlichen Dank wieder und wieder. Erika
    Ps. Werde mich in Ihrer Praxis melden, falls ich mit öff. Verkehrsmitteln zu Ihnen kommen kann.

  • Christina

    Ich bin persönlich erstaunt und sehr bereichert von der Darlegung dieser Zusammenhänge . Darüber hinaus wäre es ein geradezu revolutionärer Ansatz für eine völlig anders basierte Gesundheitspolitik: hin zu eigenverantwortlicher Gesundheitsfürsorge und weg von der in der Schulmedizin vorrangigen medikamentösen oder operativen Symptombehandlung, die die Gesundheitsverantwortung vermeintlich notgedrungen an Experten abgibt . Was für ein Weg könnte das sein aus einem überlasteten, dysfunktionalen Gesundheitssystems ! Man stelle sich vor, wenn dieses Wissen (praktisch wie das tägliche Zähneputzen) als Teil der Allgemeinbildung und staatlich geförderter Prophylaxe an Kinder und Erwachsene vermittelt würde! (natürlich deutlich weniger lukrativ für die Profiteure der jetzigen Verhältnisse im Gesundheitswesen )

    • Hallo Christina,
      das wäre auch mein Wunsch. Das Kinder dieses Wissen über unsere Evolution und Embryologie bereits früh lernen könnten. Vor allem die Mädchen sollten diese Zusammenhänge wissen, bevor sie schwanger werden. Das wünschen wir uns und bleiben dran.
      Ganz liebe Grüße
      Annette

  • Margareta von Blarer

    Liebe Annette Groewer, Liebe/r Doris und Mathias Berner

    Wenn diese Entdeckung des Körpers mit dessen ganzen Möglichkeiten, mit solarer undlunarer Atemtypologie ver-
    bunden wird, dann bekommt etwas Durchschlagekraft, was Menschen effektiv zu sich bringt.
    Eric Wilk hatte schon mit seinen Atemtypen grossen Erfolg an Menschen die scheinbar unheilbar krank waren.
    Seine Beobachtungen als Geiger und beim Atmen und in Extremsituationen des Krieges, haben verschiedenste Menschen aufgenommen.
    Ich wurde im Studium des Gesanges damit vertraut und später vertiefte ich das praktisch und über Bücher von Christian und Charlotte Hagena, die ich begegnet hatte und über Rosina Sonnenschmidt, welche sich auch vertieft mit dem Thema und einem Buch darüber beschäftigt hat.
    Kombiniert ein Buch mit anatomischen Zeichnungen und der entsprechenden Atmung zur Findung und zum Bewusstsein der Menschlichen Konstitution, meine Lieben, das würde ich mir von Herzen für uns alle wünschen, nebst dem, dass das Menschen gut weitergeben, die damit sich dann auch wirklich auskennen und keine Kurzschlüsse produzieren.
    Die eigene Hinterfragung muss immer mit von der Partie bleiben, damit sich verschiedene Disziplinen gegenseitig sinnvoll und nachhaltig befruchen können.
    Wenn ich eine Bitte für die Früchte dieses Kongresses offen hätte, dann wär es die, dass diese beiden Wissenebenen von Atmung und anatomischer Funktion sich finden und ergänzen würden!!!
    Ganz herzlichen Dank, auch für die offen kritische Haltung von Doris, denn das hat dieses Gespräch und Nachvollziehen noch spannender werden lassen!!!

    Mit herzlichen Grüssen
    Margareta von Blarer

    • Liebe Frau von Blarer,
      vielen Dank für ihre Anregung und die Literaturempfehlungen. Bezüglich der Atmung kann man nur dazulernen. Mir geht es um die Bewusstwerdung und um die Möglichkeit der Freiheit die ich in der Atmung repräsentiert sehe. Eine Atmung die nicht nur die Wirbelsäule unterstützt sondern auch dem Herzen den Raum gibt um sich spiralig zu entfalten. Ich werde ihre Anregungen beherzigen und bin froh über Hinweise, denn ich möchte noch viel verstehen was unser Leben angeht, bevor ich hier mal abtrete.
      Herzliche Grüße
      Annette

  • König Birgit

    Liebe Frau Gröver, lieber Mathias und Doris,
    ich war zutiefst beeindruckt von diesem Interview, da ich schon lange Yoga praktiziere ist mir die Wirkung der Tiefen Muskulatur durch eine Ausbildung in YinYoga vertraut.
    Was den Beckenboden angeht gibt es im Yoga das setzen der Bandas.

    Das hier ist allerdings wirklich revolutionär auch diese tiefe Wissen über die Anatomie hat mich enorm beeindruckt.

    Ich komme auch aus der Schulmedizin, bin zwischenzeitlich sehr homöopathisch unterwegs.

    Auch die Ausführung über die Microkinesotherapie hat mich vollkommen überzeugt und ich würde da gerne nochmal auf sie zukommen liebe Frau Gröver.

    Ich Danke 🙏 Euch für den Kongress und wir müssen all die guten Ansätze weiter verbreiten.

    Namaste Birgit K.

  • Ich habe mich riesig gefreut über diese Resonanz. So herzliche und anerkennende Worte zu meinem Vortag tun gut. An den Kommentaren merke ich, dass ihr das Potential von Paledia® einschätzen könnt. Das macht mich als Entwicklern von Paledia glücklich und motiviert mich.
    Herzlichst
    Annette

  • Ulrike

    Ja,daaaanke,wundervoll,echt,phantastischen, genial
    Danke,vielleicht kann ich so auch ne Skoliose innerlich aufrichten
    herzlich Ulrike

    • Liebe Ulrike,
      dass hast du richtig erkannt. Damit kann man sich selber aus dieser Wirbelsäulenverdrehung, sprich Skoliose, befreien.
      Viel Erfolg wünsche ich dir.

  • Hedda Schröter

    Einfach genial!Danke!!😍

  • Susanne

    sooo ein wunderbares und erleuchtendes Interview. 1000 Dank! Ich freue mich auf ein Seminar bei Ihnen.

  • Cornelia Scholl

    Liebe Annette
    Dein wunderbarer Vortrag , den ich nach nun sovielen “ Paledia -Turnstunden“ mit Dir und Deinen eindrucksvolleren Videos so gut verstehen kann; das ist für mich eine solche Bereicherung . Ich wünsche Dir,dass Du mit Deinem Wissen und DeinerBegeisterung für Paledia viele Menschen erreichst.

  • Doris Büttner

    Ich kann nur DANKE sagen. bin totel voll mit dem Thema. Würde gerne einen Workshop mitmachen. aber ich werde diese Übungen machen. Nochmal herzlichen Dank. Alles Liebe.

  • Christine

    Liebe Annette, liebe Doris und Mathias, auch von mir noch ein ganz herzliches Dankeschön. Ich bin sehr begeistert von dem Neuen das ich lernen durfte. Vor allem über den Beckenboden. Lustigerweise war die Frage wie das denn mit dem Beckenboden so ist, wieviel man ihn anspannt, usw. ein paar Tage bevor ich das Interview hörte, da.
    Das einzige wo eine Frage hätte ist, worüber ihr am Schluss in dem Interview sprecht. Nämlich darüber, dass Kinder erst mit einem Jahr es kontrollieren können aufs Klo zu gehen. Ich habe meine 3 Kinder windelfrei begleitet. Wenn sie das erst mit 1 Jahr können würden, dann würde es ja die ganze Zeit rinnen, oder? Die Babys können aber meiner Erfahrung nach zurückhalten und zeigen es an, wenn sie mal müssen. Da würde mich interessieren, was genau du damit gemeint hast.
    Alles Liebe Christine

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