In Würde altern

gesund SEIN bis ins hohe Alter

11.-20. Nov 2022

Online Homöopathie Kongress

Dr. med. vet. Karoline Kretzdorn

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Dr. med. vet. Karoline Kretzdorn
Erfahrungsbericht Homöopathie in Tanzania
Vier Wochen in Tanzania bei Camilla und Jeremy Sherr.
Eine ergreifende Lebensgeschichte der Tierärztin und Heilpraktikerin, die erzählt, wie sie in Afrika den Ärmsten der Armen hilft und durch die Homöopathie großartige Heilerfolge erzielt, die Mathias an die Wunder des neuen Testaments erinnern lassen.
Tipp: Ein Bericht, der ermutigt, nichts mehr aufzuschieben und dadurch das Unmögliche zu schaffen.
Bonus: Im Kongresspaket findest du einen Erlebnisbericht mit Bildern

Curriculum vitae Dr. med. vet. Karoline Kretzdorn
Als ich in der Kleintierpraxis arbeitete, habe ich ein Verlangen gespürt, mehr machen zu wollen, als allein die konventionelle Tiermedizin bietet. Ein beruflicher Wandel zur internationalen Trainerin bei Dale Carnegie führte mich über viele Jahre in ein tiefes Verständnis von Beziehungen, Führung und Kommunikation. Diese Erfahrungen gebe ich in Einzelcoachings auch heute mit Leidenschaft weiter.
Durch die langjährige Zusammenarbeit mit homöopathischen Ärzten, die Anwendung der Homöopathie bei Tieren als Tierärztin und im privaten Bereich, wuchs in mir die Sehnsucht, auch selbst Menschen homöopathisch zu behandeln. So absolvierte ich die Heilpraktiker- und die ärztliche Homöopathie-Ausbildung und lebe seither für meine Vision, dass die Homöopathie ihren verdienten Platz in der medizinischen Versorgung der Menschen, Tiere und der Erde bekommt.
Geboren und großgeworden am Fuße des Kilimanjaro, kam ich diesen Sommer zurück zu meinen Wurzeln nach Moshi in Tanzania, um als Homöopathin Menschen zu behandeln. Einer meiner ersten Patienten entpuppte sich nach der Anamnese als unser Koch aus frühester Kindheit.
Wissenschaftliche Prägung während und nach der Doktorarbeit geben mir eine Affinität zur wissenschaftlichen Forschung in der Homöopathie. So sehe ich mich als eine Brücke zwischen Praxis und Forschung, zwischen Ärzten und Heilpraktikern und zwischen den Welten.

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20 Kommentare

  • Elsa Wolf

    Interessant, leider werden gezeigt detaillierte Symptomen, Informationen aber sehr selten was für Mittel gegeben wurde.

    • Manfred S.

      hallo Elsa, es wurden mehrfach die mittel genannt. bei einem apolpex wars arnika und opium, bei einem anderen ebenso arnika. und nat mur.- plumbum bei einer lähmung. -das kleine mädchen, dass auf knien lief bekam auch arnika.- und dem hund half apocynum cannabinum, was ihn massiv pinkeln ließ.-lediglich dem rheuma wurde kein mittel zugeordnet.

      • Karoline Kretzdorn

        Danke für die Kommentare! Ergänzung zum Patient mit den rheumatischen Beschwerden: Rhus tox.
        Das Interview stellt keinerlei Anspruch an eine Fortbildung! Es ist, wie der Name sagt, ein Erfahrungsbericht.

        • Manfred S.

          danke, Karoline, für den rhus tox hinweis.
          mögen die laien beachten, dass bei den erwähnten beschwerden durchaus auch andere mittel in frage kommen.

  • Carola

    Ein ganz bewegender Vortrag in berührenden Bildern. Vielen Dank dafür.

  • Manfred S.

    das war ja eine inspirierende mischung aus homöopathie und familiengeschichte. toll. danke.

  • Karoline Kretzdorn

    Ich nutze die Gelegenheit, Stellung zu nehmen zur Ankündigung dieses Interviews. Die beschriebenen Veränderungen durch die Homöopathie sind zuweilen erstaunlich, aber sie machen mich weder zum herausragenden Menschen noch zu einer besonderen Homöopathin. Es kommt immer darauf an, welches Potential zur Regulation und Gesundung beim Patienten vorhanden ist. Dieses ruhende Potential kann durch den Reiz der passenden Arznei oft aktiviert werden. Die Kunst besteht darin, die passende Arznei im Einzelfall zu wählen.
    Die Homöopathie ist eine Methode, dessen Wirkung durch Studien sehr gut belegt ist. Es gibt z.B. eine S3-Leitlinie für die Komplementärmedizin in der Behandlung onkologischer Patienten mit einer „Kann-Empfehlung“ für die Homöopathie.

  • Gerti

    Sehr interessantes Gespräch mit vielen Einblicken.
    Herzlichen Dank

  • Marion

    wie wunderbar zu sehen, wenn Lahme wieder gehen! Jesus soll damals bei der Heilung eines Lahmen gesagt haben: „Ihr werdet noch Grösseres schaffen!“ und hier habt ihr gleich einige Beispiele präsentiert, wie die Dynamis nach der Mittelgabe wieder Schwung aufgenommen hat! Herzlichen Dank für euer Wirken!

  • Birgit

    Schöner, sehr beeindruckender Bericht! Dankeschön!

  • Elisabeth

    Vielen Dank für diese tiefen Einblicke! Ich bin ganz bewegt..wie wundervoll, dass Sie tun, was Sie tun!

  • Johanna

    Sehr vielen Dank für diesen interessanten, wunderbaren, zum Teil sehr persönlichen bebilderten Vortrag! Sehr berührend! Danke fürs Eintauchen-lassen in diese Bilder, diese persönliche Geschichte und diese Erfahrungsberichte mit den homöopathischen Mitteln. Die zwei erwähnten wunderbaren Sprüche habe ich mir herausgeschrieben.
    Es war ein sehr bereichernder Vortrag für mich! Toll, dass er in diesem Rahmen gezeigt wurde! Vielen Dank an united to heal und Frau Dr. med. vet. Karoline Kretzdorn!

  • Margret

    Ganz herzlichen Dank für diesen beglückenden Beitrag.
    Mein Kater Findus (7 Monate) wurde kürzlich ziemlich verletzt und lag grad ganz entspannt neben mir und war völlig relaxt bei diesem Interview.

  • Lioba

    Ein phantastischer Beitrag, ausser dem Einblick in das Land und das Leben der Menschen noch sehr viel über die Homöopathie erfahren. Es waren wirklich berührende Momente. Vielen Dank dafür.

  • Christiane Maria

    Ihr Vortrag hat mich beeindruckt und begeistert,so nah an den Menschen.

    Echte Hilfe und echte Freude !

    Dankbarkeit!!!

  • Elke

    Vielen Dank für diesen wunderschönen „Reisebericht des Lebens“ mit praktischer Homöopathie!

  • Claudia

    Dankeschön für diese Dokumentation, besonders für die Rückkehr zu den Wurzel, den Einsatz der Hilfe und Heilung vor Ort.

  • Lydia

    Der Vortrag hat mich sehr berührt, zumal ich selber Ende der 60er Jahre als 5-jähriges Mädchen eine kurze Zeit in Moshi zur Schule gegangen bin und damals 3 Jahre in Tansania gelebt habe.
    Es war ein Eintauchen in meine Kindheit und in eine Atmosphäre, die ich hier manchmal schmerzlich vermisse. Ein Stück Heimat für mich, und dann auch noch gekoppelt mit der Homöopathie, die mir als Heilpraktikerin sehr am Herzen liegt, wow, das ist mir nahe gegangen. „Zufällig“ hab ich heute Nat. c. eingenommen – wie passend!

  • Lydia

    DANKE !

  • Elisa

    Ein wunderbarer Beitrag,der mich auch an meinen Aufenthalt in Moshi,Arusha,auf dem Kibo vor 20!Jahren erinnerte.Dass Homöopathie dort gelehrt und gelernt wird, war mir nicht bekannt.Ich hoffe auf eine weitere Verbreitung der Homöopathie in Afrika.Vielen Dank für diesen schönen Vortrag,in dem deutlich wurde,wie überlebenswichtig für die Menschen Familie ist.

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