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11.-20. Nov 2022

Online Homöopathie Kongress

Dr. Steven Cartwright
Deutsches Interview
Englisches Original Interview

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Dr. Steven Cartwright
Homöopathie Forschung: Farbstoffe weisen Homöopathie nach
Ein Doktor der Mikrobiologie macht sich auf den Weg, die Ursache der Wirkungsweise der Homöopathie zu erkunden. Dabei macht er erstaunliche Erkenntnisse, die wiederholbar sind und endlich Licht in die Homöopathie-Forschung bringen.
Nun wird belegbar, was schon Milliarden von Menschen erfahren haben. Die Wirkungsweise hinter der Homöopathie.
Tipp: Sensation! Potenzen können gemessen werden
Bonus: Dr. Cartwright stellt uns für das Kongresspaket seine eindrucksvolle Powerpoint Präsentation zur Verfügung und wir haben sie außerdem für dich ins Deutsche übersetzt!

Dr. Cartwright wurde ursprünglich in Biochemie ausgebildet und promovierte an der Universität Edinburgh. Es folgten Stipendien an den Universitäten von Kalifornien, Santa Cruz und Oxford. In Oxford stieß er zufällig auf die Homöopathie und wollte sofort mehr darüber erfahren, was dazu führte, dass er die akademische Welt verließ und eine Ausbildung zum Homöopathen begann. Neben der Ausübung der Homöopathie war es immer sein Bestreben, zu verstehen, wie die Homöopathie funktioniert, und schließlich sicherte er sich die Finanzierung, um mit der grundlegenden Laborforschung zu beginnen. In den letzten 12 Jahren konzentrierte sich diese Forschung auf die Verwendung von solvatochromen Farbstoffen, um die Geheimnisse der Homöopathie zu entschlüsseln, und führte zur Veröffentlichung von acht Artikeln und einem Buchkapitel. Im Jahr 2021 gründete Steven das Cherwell Laboratory for Fundamental Research in Homeopathy in Oxford, um diese Arbeit fortzusetzen.

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35 Kommentare

  • Tatjana Lauterbach

    Oh nein, heute fehlt bei allen Interviews der Ton, dieser ist aber eingestellt auf volle Lautstärke.Im what’s app video funktioniert der Ton.
    Was kann ich tun? 😜
    LG
    Tatjana

    • Doris

      Liebe Tatjana,
      konntest du den Ton regeln?
      Herzlich
      Doris

  • carmen

    danke, es erfreut, dass auch dieser weg gegangen werden kann, ich wünsche forscherglück…..
    carmen

  • Gertrude Reinhardt

    Dieses wunderbare Interview, mit dem Einblick in die Forschung, ist ein Lichtblick dafür und gibt große Hoffnung, dass uns die Homöopathie in Zukunft erhalten bleiben wird! Wir wünschen Dr.Steven Cartwright noch viele Erfolge

  • Cornelia

    Diese Forschungsarbeit von Dr. Steven Cartwright ist so genial. Wir wünschen Ihm und seinen Forschern dass ihm baldmöglichst der große Durchbruch gelingt, die Wirkungsweise der Homöopathie nachzuweisen. Das wird die Medizin in der neuen Zeit werden, die dringend benötigt wird. Gott segne seine Arbeit.
    Danke dass ihr ihn eingeladen habt, seine Arbeit gibt Hoffnung auf eine bessere medizinische Unterstützung.
    Herzlichen Dank Cornelia

  • Eni

    Hallo Tatjana, klicke auf das Bild. Dann erscheint eine Zahl mit einem – dahinter ist ein Balken. Dort stellst du die Lautstärke ein.
    Hatte das Problem gestern auch.

  • Sybille

    Sehr interessant, und grossartig, wenn man endlich mal „wissenschaftlich“ nachweisen kann, das Homöopathie funktioniert! Ich wünsche Dr.Cartwright weiterhin viel Erfolg in seiner Forschung, zum Wohl der Menschheit, sowie der Tier-und Pflanzenwelt!
    Und natürlich danke, dass ihr immer wieder neue Leute entdeckt, die unser Wiasen erweitern können!

  • So wunderbar, dass es endlich eine Methode gibt die, die Homöopathie, als wirksame Therapie erklären kann.

  • Nicole

    Sehr interessanter Vortrag! Tolle Moderation! Vielen Dank…

  • Helga

    Dear Dr. Cartwright,

    thank you for your wonderful research work.

    Sincerely
    Helga
    (homeopath)

  • Birgit

    Total interessanter Vortrag! Echt faszinierend! Vielen Dank
    an Dr. Cartwright und die super Moderation!

  • Christine

    Vielen Dank auch für dieses tolle Interview mit dem genialen Forscher Dr. Cartwright, habe gleich Fotos vom Laptop gemacht, um es in Skeptikerrunden zu schicken. So hoffe ich sehr, dass ich den Durchbruch der öffentlichen Anerkennung noch erleben werde.
    Alle guten Wünsche für die weitere Forschung.

  • Claudia

    Vielen Dank für die geniale Forschung für die Homöopathie. Es wirkt. Wenn das richtige Mittel eingesetzt wird. Wir sind alle so einzigartig auch in unserer Frequenz, die Homöopathie ist voller Energie und Schwingung.

  • Nico

    Spannendes Interview. Gibt es ein Video über das Experiment mit den Seen ? vielen Dank 🙂

    • Mathias Berner

      Noch nicht, aber ich bin dran, Prof. Bonamin hierzu zu interviewen.
      Herzlich
      Mathias

  • Wiltraut Reich, Dr.med

    Dass Homoeopathie , den Regeln entsprechend angewendet , wirkt , wissen die, die damit arbeiten, schon lange. Interessant ist der Forschungsansatzt , den Steve Cartwright uns in eurerm Interview geschildert hat.
    Ich danke euch, dass es euch gelingt Grundlagen-Forscher auf zu spüren, die Licht ins Dunkel bringen! Super!!!

  • Prof. Dr. Cartwright ist endlich einmal ein Forscher der begriffen hat, dass es sich bei den homöopathischen Mitteln um Frequenzen (Farben) handelt. In der frequenzgenauen, modernen Radiaesthesie hat man bereits seit Jahren herausgefunden, dass jedes homöopathische Mittel ein spezifisches Wellenlängenmuster zeigt was sich mit Lerchersystemen darstellen lässt und die Ampilute der Schwingung den Potenzen entspricht. Das Dilemma in der Forschung ist, dass die moderne, frequenzgenaue Radiaesthesie erst anerkannt werden muss. Der Radiaesthesieverein Deutschland / RvD e.V. (gemeinnützig) hat auf diesem Gebiet Forschungsergebnisse
    getätigt: Jedes unterschiedliche homöopatische Mittel hat eine eigene Wellenlänge. Prof. Eike Hensch, Nienburg/Weser

  • Martin, ein Physiker

    Dass eine homöopathische, hochpotenzierte Lösung von einer äquivalenten nichtpotenzierten Lösung unterscheidbar sein soll ist überraschend. Spontan würde ich denken, dass die Wärmebewegung jede etwaige bevorzugte Ausrichtung der Moleküle, eine Voraussetzung für die behauptete Polarisation, zerstören würde. Deshalb sollte man die Methoden genau prüfen. Sollte sich der Effekt tatsächlich erhärten, wäre allerdings immer noch nicht klar, warum speziell sortierte Moleküle einen heilenden oder auch nur irgendeinen Effekt auf den menschlichen Körper haben sollten.

  • Kirsten

    Nach meinem Kenntnisstand wurde durch randomisierte Studien bereits untersucht ob die Wirkung von homöopathischen Mitteln eine über den Placebo Effekt hinausgehende Wirkung haben, was für den Nachweis einer materiellen Wirkweise eines Medikamentes erforderlich ist. Sprich bekommen 3 vergleichbare Gruppen jeweils entweder das Medikament oder etwas, das wie das Medikament aussieht aber keinen Wirkstoff enthält und die 3. Gruppe gar nichts wird danach verglichen und gemessen, wie sich die jeweilige „Behandlung“ oder „Nichtbehandlung“ ausgewirkt hat. Es wurde vielfach gezeigt, dass alleine die Erwartung, dass ich etwas einnehme, was mir hilft, schon zu einer signifikanten Verbesserung einer Symptomatik führen kann im Verglich zu den Menschen ohne Behandlung. Aber wenn der Verbesserungseffekt bei der Wirkstoffgruppe nicht über den in der Placebo Gruppe signifikant hinausgeht, wird die Wirkung nicht auf das untersuchte Mittel zurückgeführt und demnach sollte es dann auch nicht bezahlt werden. Natürlich gibt es bei Big Pharma“Medikamenten“ allerlei Tricksereien (siehe Pfizer und die Corona „Impfung“), die eine echte Wirkstoffwirkung im positiven Sinn (also über Placebo hinausgehend) vortäuschen und dann nicht nur wenig bis gar nichts bringen sondern im Gegensatz zur Homöpathie auch noch physischen Schaden anrichten können. Aber das ist ein anderes Problem.

  • Heike

    Tausend Dank! Und mögen noch mehr Gelder endlich in diese Forschung investiert werden… zum Wohle der Menschheit unserer Erde und unseren Kosmos!
    Viel Erfolg… und vielen Dank für diesen Forschergeist und das nicht Loslassen weiter in die Tiefe zu gehen!
    Namasté 🙏 🙏
    Heike

  • Enrica

    Ganz herzlichen Dank für die Interviews, insbesondere auch das von Steven Cartwright. Hat mich an meine Arbeit im Chemielabor Anfang der 60iger Jahre erinnert. Auch an einen Bericht, wo mit Blasmusik ein See von der Wasserpest befreit werden konnte. Der Hinweis auf Radiaesthenie in einer Rückmeldung hat mich zudem an CDL denken lassen. Und da stellt sich mir die Frage, ob denn diese verschiedenen Richtungen voneinander wissen und auch einmal untereinander austauschen – einen Ort dafür haben, oder -wie so oft – sich voneinander abschotten. Möglicherweise auch wegen der eigenen Arbeit kein Platz, keine Zeit mehr bleibt für den Blick über den eigenen Zaun. Solche Situationen habe ich schon oft erlebt. Welche Richtungen könnten sich da gegenseitig fruchtbare Impulse geben? Und wer kann da etwas dazu beitragen? Nochmals herzlichen Dank für die Ausbreitung des Wissens an all die Interessierten und die Anwender und Anwenderinnen. Bravo!!
    Bravo!

  • Kerstin

    Hallo Ihr Lieben, wollte nochmal gern da Interview mit Dr. Cartwright ansehen. Leider ist alles in englisch. Könnt Ihr da noch etwas ändern Danke schon mal im Voraus ❣️ LG Kerstin

    • Manfred S.

      hallo Kerstin, direkt unter dem video kannst du die deutsche version anklicken.

  • Hallo liebes Team, heute am 21.11. ist der deutsche Teil auch nur in englisch zu hören. Schade.

    • Manfred S.

      ups, ihr habt recht. es funktioniert nur 1 version, die englische.

  • Elsa Wolf

    Nur Englisch?

  • Maiken Feikes

    Ich kann leider die deutsche Übersetzung nicht hören, obwohl alles eingestellt: German und deutsches Interview….🙁 ich bitte um Info dazu…von Herzen Dank!!

  • Ute

    ja; … leider keine deutsche Übersetzung!

  • Ulrike

    ja, leider keine deutsche Übersetzung zu hören. Wäre schön, wenn ihr das noch ändern könntet. Vielen herzlichen Dank!

  • Danke an das UTH-Team, jetzt funktioniert auch wieder die deutsche Übersetzung. Prima das freut mich.

  • Tatjana

    Heute lese ich die Lösung für die Lautstärkenregelung unten am Balken, habe jetzt noch 20 Stunden :), habe aber inzwischen das Laptop genommen 🙂
    Danke
    Tatjana L.

  • Else

    Ein sehr informatives, sehr wichtiges Interview!
    Mögen sich die Kritiker der Homöopathie mit den neusten Forschungsergebnissen auseinandersetzen, mögen sie sich wirklich mit der Homöopathie auseinandersetzen..!
    Danke!!

  • Ulrike

    Vielen Dank ans UTH Team, jetzt ist die deutsche Übersetzung da! Ein sehr wichtiges Interview, vielen Dank an Prof Dr. Cartwright für seine großartige Arbeit für die Homöopathie und an Euch, Doris und Matthias!
    Herzliche Grüße

  • carla

    Phosphor im See klingt ein bisschen besorgniserregend. Man will ja nicht, dass alle, die dieses Wasser in irgendeiner Form zu sich nehemen, damit behandelt werden…..

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